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Am Freitag stiegen die Kurse an den Warenterminmärkten wieder an, so dass auch heute mit Kursgewinnen zu rechnen ist. Der Euro hat im Vergleich zum Dollar ein wenig an Wert verloren und steht aktuell bei 1,0620 Dollar.

Die Kontrakte der Nordsee Marke „Brent“ für den Monat April kosten im Augenblick 56,10 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 53,60 Dollar.

Am Freitag gingen die Preise zunächst ein wenig zurück, da neue Impulse aus Asien fehlten. Die Analysten begründen den Rückgang mit technischen Faktoren. Um die Mittagszeit kehrten die Bullen wieder auf das Parkett zurück und die Kurse gingen nach oben. Schließlich waren die Verluste vollständig ausgeglichen. Die Ölbohranlagen sind erneut angestiegen. Insgesamt verzeichnete der Baker-Hughes-Index letzte Woche einen Zuwachs von sieben neuen Bohranlagen.

Heute steigen die Heizöl Preise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter an.
 

Gestern bewegten sich die Rohölpreise kaum. Selbst erneut gestiegene Ölbestände beeindruckten die Händler nicht. Leicht zulegen konnte der Euro. Im Augenblick kostet die Währung 1,0610 Dollar. Bei den Heizöl Preisen bleibt also alles beim wie gehabt.

Die Kontrakte für den Monat April kosten momentan 55,70 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ verlangen die Anleger 53 Dollar.

Die Kurse bewegten sich gestern den ganzen Tag kaum. Auch die bearishen API-Zahlen vom Vortag hatten kaum einen Einfluss auf die Preisgestaltung. Es gab einige Konjunkturdaten aus den USA, die aber keine einheitliche Richtung erkennen ließen. Besser als erwartet waren die Umsätze im Einzelhandel, denn diese stiegen um 0,4 Prozent an, die Analysten hatten nur mit 0,1 Prozent gerechnet. Gut war auch der Empire State Index. Die Analysten waren von einem Zuwachs von 7 Punkten ausgegangen. Er betrug aber 18,7 Punkte. Doch es gab auch negative Zahlen, zum Beispiel von der Industrieproduktion und der Kapazitätsauslastung. Unter dem prognostizierten Wert blieb auch der NAHB Immobilienmarktindex. Die Ölbestandszahlen des Departments of Energy bestätigten im Prinzip die Zahlen vom Vortag. Der Markt zeigte aber keinerlei Reaktion.
 

Gestern ging es mit den Heizöl Preisen anfangs ein wenig nach oben. Am späten Nachmittag gingen die Preie aber wieder zurück, da die Ölbestände weiter angestiegen sind. Der Euro ist wieder ein wenig gefallen und kostet derzeit 1,0580 Dollar. Der Heizölpreis bewegt sich voraussichtlich weiterhin seitwärts.

Die Kontrakte für den Monat April der Nordsee Marke „Brent“ kosten momentan 55,70 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 52,90 Dollar.

Die Zahlen in Asien waren schwach, doch schon mit Beginn des europäischen Handels gingen die Kurse nach oben. Allerdings waren die Zahlen aus Europa nicht besonders gut. Zwar stieg das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 1,2 Prozent an, doch die Analysten waren von 1,7 Prozent ausgegangen. Rückläufig ist der ZEW-Konjunkturerwartungsindex für den Februar. Deutlich stärker als erwartet konnte die Industrieproduktion in der EU zulegen. Mit einem Wachstum von zwei Prozent lag sie deutlich über den Erwartungen. Auch am Nachmittag stiegen die Kurse weiter an. Danach kam es zu Gewinnmitnahmen, denn die Händler erwarteten weiter gestiegene Ölpreise. Die Zahlen des American Petroleum Instituts wiesen in der Tat einen Zuwachs von 12 Millionen Barrel aus. Nach den deutlichen Aufschlägen der letzten Wochen waren die Analysten nur von einem moderaten Anstieg ausgegangen.

 

 

Gestern kam es an den internationalen Warenterminbörsen zu Verlusten, da bullishe Meldungen fehlten. Auch der Euro notierte ein wenig schwächer und steht jetzt bei 1,0620 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat April der Nordsee Marke Brent kosten im Augenblick 55,60 Dollar. Das Fass „West Texas Intermediate“ kostet momentan etwa 53 Dollar.

In den letzten Tagen wirkten sich sämtliche bullishen Meldungen direkt auf die Kurse aus, die bearishen Anteile hingegen hatten kaum einen Einfluss. Gestern nun änderte sich das Bild. Gestern gab es nur den Monatsbericht der OPEC, der aber keinerlei neuen Erkenntnisse brachte. Die OPEC hält sich weiterhin an die Förderkürzungen, doch diese Tatsache wurde in den letzten Wochen schon hinreichend gewürdigt. Da Impulse nach oben fehlten, setzten Gewinnmitnahmen ein, die schließlich zu sinkenden Kursen führten.

Heute gehen die Kurse voraussichtlich um 0,4 Cent pro Liter zurück.
 

Am Freitag ging es mit den Rohölpreisen deutlich nach oben. Für die Verbraucher in Deutschland ändert sich aber wenig, da die Preiserhöhung in den vergangenen Tagen berücksichtigt wurde. So ändern sich heute die Preise also kaum. Der Euro gibt leicht nach und kostet nur noch 1,0630 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat April der Nordsee Marke „Brent“ kosten im Augenblick 56,60 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 53,70 Dollar.

Die Preise gingen am Freitag stabil in den Handel, da die Zahlen aus China als sehr gut bewertet wurden. Einen größeren Sprung nach oben machten die Preise aber erst, als die Monatszahlen der Internationalen Energieagentur aus Paris veröffentlicht wurden. Dieser hob die Ölnachfrage um 0,1 Millionen Barrel an. Gleichzeitig ist aber das Angebot an Rohöl um 1,5 Millionen Barrel zurückgegangen. Ebenso seien die Ölbestände in den OPEC-Ländern rückläufig. Etwas auf die Kurse dürfte die Anzahl der Ölbohranlagen drücken, denn diese steigen erneut an. Allerdings haben die meisten Anleger damit schon gerechnet, so dass eine Reaktion darauf bislang ausblieb.
 

Die Rohölpreise haben sich gestern kaum verändert. Der Euro kostet aktuell 1,0660 Dollar und ist damit ein wenig schwächer. Das hat aber kaum einen Einfluss auf die Heizölpreise in Deutschland, die sich heute somit kaum verändern.

Die Kontrakte für die Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten momentan 55,75 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 53,10 Dollar.

Die stark bearishen Ölbestandszahlen hatten auch gestern keinen Einfluss auf die Preisgestaltung beim Rohöl. Marktzahlen aus Deutschland und aus Europa gab es am Vormittag nur sehr wenige. Lediglich die Außenhandelszahlen von Deutschland sind um 3,3 Prozent zurückgegangen. Gute Zahlen kamen hingegen aus den USA. Dort sind die Erstanträge auf Arbeitslosigkeit von 24600 auf 234000 zurückgegangen. Die Analysten waren von einem Anstieg ausgegangen. Heute Morgen meldeten die Zahlen aus China einen starken Anstieg des Exports. Dieser konnte um 7,9 Prozent zulegen, während die Analysten nur von 3,3 Prozent ausgingen. Ebenso vermeldeten die Importe ein Plus 16,7 Prozent, hier lag die Erwartung nur bei 10 Prozent. Die Rohölimporte legten um 27,4 Prozent zu. Sollte das bei diesem Niveau bleiben, kann das für die Zukunft ein wichtiger preistreibender Faktor sein.

Wie eingangs erwähnt ändern sich heute die Rohölpreise kaum. Höchstens kann es aufgrund der Währungsverluste zu geringfügigen Aufschlägen kommen.
 

Gestern haben die Rohölpreise am Nachmittag deutlich an Wert gewonnen. Da sich der Dollarkurs kaum verändert hat, müssen leider auch die Verbraucher mit Preisaufschlägen rechnen. Aktuell kostet der Euro 1,0680 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat April der Nordsee Marke „Brent“ kosten aktuell 55,50 Dollar pro Barrel. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 52,70 Dollar.

Wie berichtet waren die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts bearish. Trotzdem waren die Ölpreise heute sehr stabil. Hier wirkte sich der Monatsreport der US Energieministerium aus, der die Preisprognose für das laufende Jahr leicht anhob. Zunächst gab es aber nur geringe Kursauschläge. Erst gegen Abend änderte sich das Bild. Das Department of Energy veröffentlichte ihre Ölbestandszahlen. Im Prinzip haben diese die API-Zahlen bestätigt, meldeten aber „nur“ einen Anstieg von 13 Millionen Barrel. Dies genügte aber für einen deutlichen Kursanstieg.

Heute werden die Heizöl Preise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter ansteigen.
 

Gestern waren die Kurse erneut rückläufig. Da sich an dem Dollarkurs wenig ändert, können sich die Verbraucher auf weiter fallende Kurse freuen. Der Wert der europäischen Einheitswährung beträgt aktuell 1,0670 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat April der Nordsee Ölmarke „Brent“ betragen aktuell 54,90 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate bezahlen die Anleger 51,80 Dollar.

Gestern setzte sich der Rückgang fort, der am Montag aufgrund steigender Ölbohranlagen in den USA seinen Anfang nahm. Hinzu kamen dann noch schwache deutsche Zahlen der amerikanischen Industrieproduktion. Diese ging im Dezember um drei Prozent zurück. Die Einzelhandelszahlen aus den USA waren gut. Ebenfalls bullish war der Monatsreport des US-Energieministeriums. Dieser sieht für dieses und für nächstes Jahr einen steigenden Energieverbrauch, allerdings wird die Produktion nicht im gleichem Maße ansteigen. Deutlich höher als erwartet waren erneut die Ölbestandsdaten des American Petroleum Instituts. Die Analysten waren nur von vier Millionen Barrel ausgegangen. In Wirklichkeit betrug die Zunahme aber 18,5 Millionen Barrel, also erneut ein deutlich bearishes Signal.

Die Heizöl Preise gehen heute um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

Gestern gingen die Ölpreise deutlich nach unten. Auch der Euro ging ein wenig zurück, trotzdem werden heute die Heizölpreise schwächer erwartet. Der Euro kostet aktuell etwas weniger als 1,07 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat April der Nordsee Marke „Brent“ kosten im Augenblick 55,85 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 53,10 Dollar.

Die längst fällige Kurskorrektur trat nun gestern ein. Von Anfang an gingen die Kurse nach unten und konnte sich bis zum Abend nicht mehr erholen. Die Analysten gaben als Grund die weiter steigenden Ölbohranlagen an. Außerdem erwarten die Anleger weiterhin steigende Ölvorräte, die ohnehin schon sehr hoch sind.
Die ersten Zahlen kamen gestern aus China. Dort lag der Einkaufsmanagerindex leicht unterhalb den Erwartungen. Deutlich besser als erwartet sind die Arbeitsaufträge für die deutsche Wirtschaft gestiegen. Nicht überzeugen konnte hingegen der Einkaufsmanagerindex aus der EU. Dieser betrug nur 50,1 Punkte, obwohl die Anleger mit 50,4 Punkten gerechnet hatten.

Die Heizöl Preise gehen heute voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

Die Ölpreise haben sich auf den Warenterminmärkten nur sehr wenig verändert. Auch der Euro hat sich kaum verändert und kostet momentan 1,0750 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat April der Nordsee Marke „Brent“ kosten 56,95 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 54 Dollar.

Der Rohölmarkt sucht immer noch nach einer Richtung und fand diese auch am Freitag nicht. Die Kurse bewegten sich kaum und schlossern schließlich unverändert. Zwar nahmen die aktiven Bohranlagen zu, doch auch die Spannungen mit dem Iran machten den Marktteilnehmern Sorgen. So glichen sich diese gegenläufigen Tendenzen erneut aus. Auch aus der Wirtschaft kamen keine klaren Vorgaben. Gut fielen die Einkaufsmanagerindices für Deutschland und der EU aus, denn sie lagen über den Erwartungen. Allerdings enttäuschten die EU Einzelhandelsumsätze, die nur um 1,1 Prozent zulegen konnten. Die Arbeitslosenzahlen in den USA nahmen ein wenig zu, so dass die Quote aktuell bei 4,8 Prozent liegt. Allerdings konnten auch die neugeschaffenen Jobs außerhalb der Landwirtschaft zulegen. Auch die Werksaufträge gingen deutlicher als erwartet nach oben.

Wie eingangs erwähnt erwarten die Analysten heute kaum große Veränderungen auf dem Heizölmarkt. Es kommt höchstens zu Zuwächsen von 0,.3 Cent pro Liter.
 

20.02.17
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