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Anfangs gingen die Kurse erneut stark nach oben. Gegen Abend kam es aber zu Gewinnmitnahmen. Am Ende des Tages hatten die Kurse das Niveau vom Tag zuvor erreicht. Der Euro verlor ein wenig an Wert. Die europäische Einheitswährung kostet aktuell 1,234125 Dollar.

 

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Marke „Brent“ kostet im Augenblick 73,60 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 68,10 Dollar.

 

Neue Wirtschaftsdaten gab es gestern keine. Der starke Anstieg geht nach wie vor auf das Konto der Ölbestandszahlen. Der Anstieg hielt bis in den Nachmittag vor. Erst dann setzten Gewinnmitnahmen ein. Der Grund liegt vermutlich in dem heutigen Treffen der OPEC und Nicht-OPEC-Staaten. Die Analysten gehen zwar davon aus, dass sich am Förderabkommen nichts ändern wird, trotzdem scheinen einige Anleger auf Nummer Sicher zu gehen. Nach wie vor geht das Ölangebot zurück. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage auf einem hohen Niveau. Die Analysten gehen davon aus, dass das bullishe Marktumfeld auch noch in den nächsten Tagen erhalten bleiben wird.

 

Heute ändern sich die Heizölpreise nicht.

Gestern ging es mit den Ölpreise erneut kräftig nach oben. Die Preise erreichten sogar ein neues Langzeithoch. Der Euro zeigte sich stabil, somit hat die Währung keinen Einfluss auf die Preisentwicklung. Aktuell kostet der Euro 1,23835 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Ölmarke „Brent“ belaufen sich zurzeit auf 73,90 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 68,90 Dollar.

Unter dem Eindruck der bullishen API-Ölbestandszahlen stiegen die Kurse schon am Vormittag an und erreichten neue Höchststände. Die Ölbestände des Department of Energy bestätigten nicht nur die Zahlen, sondern übertrafen sie. Der Rückgang betrug 7,2 Millionen Barrel, die Analysten waren nur von 1,6 Millionen Barrel ausgegangen.
Die Rohölförderung in den USA konnte zwar ein wenig zulegen, doch den Ölbestandszahlen hatten sie nichts entgegenzusetzen.

Die Heizöl Preise steigen heute voraussichtlich um 0,7 Cent pro Liter an.
 

Zwar bewegten sich die Kurse gestern nur sehr wenig. Heute Morgen zogen sie allerdings deutlich an. Der Euro konnte sich knapp behaupten, hat also wenig Einfluss auf die Preisgestaltung. Der Euro kostet aktuell 1,236215 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten aktuell 72,15 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 67,10 Dollar.

Von den politischen Brennpunkten in der Welt kommen momentan keine neuen Nachrichten. Dafür gab es einige Wirtschaftsdaten, welche für die Entwicklung der Ölpreise relevant waren. In der EU ging der Konjunkturerwartungsindex um 1,9 Punkten nach oben. Die Analysten waren von 7,3 Punkten ausgegangen. Im Monat zuvor lag er noch bei 13, 4 Punkten. Gute Zahlen kamen hingegen aus den USA. Dort waren die Wohnbaugenehmigungen und die Wohnbaubeginne im März deutlich besser als erwartet. Die Industrieproduktion legte um 0,5 Prozent zu. Die Analysten waren nur von einem Zuwachs von 0,3 Prozent ausgegangen. Wie jeden Dienstag kamen auch gestern wieder die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts. Das Institut meldete einen überraschend starken Rückgang von 4,4 Millionen Barrel. Die Analysten waren nur von 1,6 Millionen ausgegangen.

Der Heizöl Preis ändert sich heute kaum.
 

Die Rohölpreise blieben auch gestern unverändert. Allerdings konnte der Euro an Wert zulegen. Das hat zur Folge, dass auch die Heizöl Preise an Wert verlieren. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,240055 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten aktuell 71,65 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 66,50 Dollar.

Nachdem im Syrien-Konflikt zumindest vorerst Ruhe eingekehrt ist, sind die Wirtschaftsdaten wieder stärker in den Focus gerückt. Momentan werden die Ölpreise von drei Faktoren bestimmt: Nach wie vor spielt natürlich das politische Umfeld eine große Rolle. Hinzu kommen zurückgehende Ölbestände. Allerdings nimmt die US-amerikanische Schieferölproduktion immer stärker zu.
Die Konjunkturzahlen aus den USA zeigten keine einheitliche Richtung. Die Einzelumsätze waren zwar gut, dafür konnten die Zahlen vom Immobilienmarkt nicht überzeugen. In China legte das Bruttoinlandsprodukt um 6,8 Prozent zu. Die Einzelhandelsumsätze stiegen um 10,1 Prozent an.

Die Heizöl Preise gehen voraussichtlich um 0,3 Cent pro Liter zurück.
 

Zwar haben die Rohölpreise am Freitag weiter zugelegt, verzeichneten aber zu Beginn der neuen Woche Kursgewinne. Der Euro konnte sich behaupten. Aktuell kostet er 1,233038 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Marke „Brent“ kostet aktuell 71,90 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 66,85 Dollar, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Am Wochenende kam es nun zum angekündigten Raketenangriff auf Syrien. Obwohl Russland gegen das Vorgehen protestierte, bleiben die Politiker gesprächsbereit. Vorerst scheint es also zu keiner weiteren Eskalation der Krise zu kommen. Daraufhin setzten Gewinnmitnahmen ein, da die Kurse letzte Woche stark anstiegen.
Am Freitag veröffentlichte die Internationale Energieagentur ihren Monatsreport. Dieser war leicht bullish. Die Analysten gehen davon aus, dass bis zum Jahresende des Angebot an Öl zurückgeht. Die OPEC hat ihre Vorgaben übererfüllt, sodass ihre Bestände deutlich gesunken sind. Der Baker Hughes Report meldete einen erneuten Anstieg der aktiven Ölbohranlagen um 7 Stück.

Die Rohölpreise gehen heute um 0,4 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern legten die Ölpreise eine Verschnaufpause ein. Da sich auch der Kurs des Euros kaum änderte, können sich die Verbraucher heute auf stabile Preise einstellen. Der Euro kostet im Augenblick 1,233008 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Brent kosten momentan 71,90 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 67 Dollar.

Nachdem der amerikanische Präsident seine Angriffspläne auf Syrien relativiert hat, blieben weitere Preissteigerungen aus. Die Umsätze waren zwar hoch, doch Preissteigerungen blieben aus. Das lag auch an den Konjunkturzahlen, die zum größten Teil bearish waren.
Die Industrieproduktion in der EU legte zwar um 2,9 Prozent zu, blieb aber immer noch unter den Erwartungen. Die Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung betrugen 230000 und lagen damit leicht über den Erwartungen.

Die Heizöl Preise halten derzeit ihr hohes Niveau.
 

Auch gestern haben die Ölpreise wieder zugelegt. Diesmal verlor auch der Euro ein wenig an Wert, sodass auch dieser ausgleichende Faktor wegfiel. Die europäische Einheitswährung kostet im Augenblick 1,236805 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Marke „Brent“ kosten momentan 72,10 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ verlangen die Händler 67 Dollar.

Es sind nicht nur die Wirtschaftszahlen, welche den Rohölpreis nach oben treiben. Aufgrund der politischen Situation in Syrien sind viele Käufer verunsichert. Gestern teilte der amerikanische Präsident zudem noch mit, dass er einen Raketenangriff auf Syrien plane. Syrien spielt bei der Ölversorgung keine besonders große Rolle. Die Anleger befürchten aber, dass sich der Konflikt auf die angrenzenden Länder ausweiten könnte. Angeblich soll die Hauptstadt von Saudi Arabien von Huthi-Rebellen mit einer Rakete beschossen worden sein.
Die Wirtschaftsnachrichten werden nach wie vor von dem Zollstreit zwischen den USA und China dominiert. Hier scheint es zu einer Annäherung zu kommen. Der einzige bearishe Faktor waren die Ölbestandsdaten des Department of Energy. Dieses meldete einen Aufbau von 2,8 Millionen Barrel. Die Kurse reagierten auch sofort mit einem Rückgang. Dieser hielt allerdings nicht lange vor und die Kurse setzten ihren Weg nach oben fort. Erst gegen Handelsschluss gingen die Kurse wieder ein wenig zurück.

Heute steigen die Heizölpreise voraussichtlich um einen Cent pro Liter nach oben.
 

Auch gestern setzten die Ölpreise ihren Weg nach oben fort. Obwohl auch der Euro zulegen konnte, kommt es zu einem deutlichen Anstieg der Heizölpreise. Der Euro kostet momentan 1,23629 Dollar.

 

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Marke „Brent“ kostet Momentan 70,75 Dollar. Das ist der höchste Stand seit Ende 2014. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 66,35 Dollar.

 

Wirtschaftsdaten waren auch gestern nicht sehr  zahlreich. Wie jeden Dienstag meldete das American Petroleum Institut ihre Ölbestandsdaten. Diese waren die einzigen bearishen Daten des Tages. Das Institut meldete keine Veränderung, obwohl die Analysten von einem Rückgang ausgegangen waren.

Preistreibend wirkte sich die Annäherung zwischen den USA und China um die Einfuhrzölle aus. Hinzu kam die Angst, dass sich der Konflikt im Nahen Osten verschärften könnte. Bullish war auch die Meldung, dass Saudi Arabien einen Ölpreis von 80 Barrel pro Liter anstrebe. Der Monatsreport der Energy Information Administration korrigierte den Ölverbrauch für dieses und das nächste Jahr nach oben. Gleichzeitig geht er von einer verminderten Produktion aus.

 

Die Heizöl Preise steigen heute um einen halben Cent pro Liter an.

Gestern schlossen die Rohölpreise mit kräftigen Gewinnen. Der Euro konnte ebenfalls ein wenig zulegen. Aktuell notiert die europäische Einheitswährung 1,23142 Dollar. Das reicht allerdings nicht aus, um den Preisanstieg beim Heizöl aufzuhalten.

Die Kontrakte für den Juni der Nordsee Marke „Brent“ kosten aktuell 69,55 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 64,30 Dollar.

Konkrete Marktdaten gab es gestern wenige. Die Umsätze waren gering. Trotzdem zogen die Kurse am Nachmittag an. Die Preissteigerung setzte sich auch heute Morgen auf dem asiatischen Markt fort. Eine bearishe Meldung war, dass es in der Nähe des US-amerikanischen Rohöllagers Cushing zu einem Erdbeben gekommen ist. Hinzu kommt die Lage in Syrien, die sich gestern weiter zugespitzt hat. Im Handelskonflikt zwischen den USA und China scheint sich ein wenig beruhigt zu haben, was auch die Kurse unterstützt.

Heute werden die Preise voraussichtlich um bis zu 0,8 Cent pro Liter zulegen.
 

Am Freitag änderte sich der Heizöl Markt wenig. Die Richtungssuche setzt sich also fort. Trotzdem können sich die Verbraucher heute auf leichte Abschläge freuen, denn der Euro konnte ein wenig zulegen. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,22728 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Marke „Brent“ kostet im Augenblick 67,40 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ zahlen die Anleger 62,30 Dollar.

Zwar waren die Wirtschaftszahlen aus Europa und den USA durchweg schlecht, trotzdem reagierten die Kurse darauf zunächst nicht. Mit dem Beginn des US-amerikanischen Handels gingen die Kurse sogar nach oben.
In Deutschland war die Produktion in der Industrie um 1,6 Prozent rückläufig und auch der EU-Einkaufsmanagerindex aus dem Einzelhandel enttäuschte. In den USA war die Arbeitslosenquote mit 4,1 Prozent schlechter als erwartet. Enttäuschend war auch die Anzahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft. Diese Betrug nur 103000, die Analysten waren von 193000 ausgegangen.
Der Anstieg am Nachmittag begründen die Marktbeobachter mit dem positiven Verlauf der Aktienmärkte. Diese brachten aber später wieder ein und zogen auch die Ölpreise nach unten. Schließlich schlossen die Kurse auf den tiefsten Stand des Tages.

Heute gehen die Heizöl Preise voraussichtlich um 0,3 Cent pro Liter zurück.
 

20.04.18
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19.04.18
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18.04.18
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