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Die Rohölpreise bewegen sich nach wie vor kaum. Allerdings verlor der Euro an Wert, sodass die Heizölpreise leider ein wenig ansteigen werden. Der Euro kostet aktuell 1,22712 Dollar.

Die Kontrakte für die europäische Nordsee Ölsorte „Brent“ kostet im Augenblick 64,90 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ zahlen die Anleger 61,10 Dollar.

Zwar gab es gestern einige Konjunkturdaten, die aber letztendlich nur wenig Einfluss hatten. In der EU betrug der Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe 56,7 Punkte. Der Vergleichswert für das verarbeitende Gewerbe lag bei 58,5 Punkte. Beide Werte lagen unter den Prognosen der Analysten. Die Werte aus den USA hingegen waren besser als erwartet. In den USA waren außerdem die Einzelhandelsumsätze besser als erwartet. Enttäuschend waren die Verkäufe bestehender Häuser, denn diese lange nur bei 5,38 Millionen Einheiten. Die Analysten waren von 5,61 Millionen ausgegangen.
Aufgrund des Presidents Day kamen gestern die Ölbestandsdaten des American Petroleum Instituts mit einem Tag Verspätung. Das Institut meldete einen Rückgang von drei Millionen Barrel, also ebenfalls ein bullisher Wert. Allerdings reagierten die Börsen darauf bislang nicht. Das kann sich aber heute mit der Veröffentlichung der DOE-Zahlen ändern.

Die Heizöl Preise steigen heute um einen halben Cent pro Liter an.

 

 

Gestern gingen die Rohölpreise ein wenig zurück. Auch der Euro verlor an Wert, sodass sich die Heizöl Preise kaum ändern. Die europäische Einheitswährung kostet aktuell 1,23171 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat April der europäischen Nordsee Marke „Brent“ kostet aktuell 64,80 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 61,20 Dollar.
Momentan suchen die Rohölpreise eine neue Richtung. Hilfreich wären Marktdaten, die aber noch auf sich warten lassen. Die Ölbestandszahlen erscheinen diese Woche aufgrund des Feiertags in den USA einen Tag später. Die OPEC will die Zusammenarbeit mit anderen Staaten, die nicht zur OPEC gehören, ausbauen. Diese Nachricht stützt momentan die Preise ein wenig.
Lediglich in der EU lag der ZEW-Konjunkturerwartungsindex über den Erwägungen.

Die Heizöl Preise gehen heute voraussichtlich um bis zu 0,3 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern gingen die Rohölpreise weiter nach oben. Der Euro verlor erneut ein wenig an Wert, sodass die Preissteigerung auch beim Verbraucher ankommt. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,23874 Dollar.

Die Kontrakte der Nordsee Marke „Brent“ für den Monat April kosten aktuell 65,55 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 62,30 Dollar.

Bis zum Abend hielten die Kurse ihr Niveau und konnte kurz vor Handelsschluss sogar noch ein wenig zulegen. Marktdaten gab es gestern nur sehr wenige, das in den USA der Presidents Day gefeiert wurde. Die wichtigste Meldung kam aus Saudi-Arabien, denn in der Hauptstadt Riad hielt der Generalsekretär der OPEC eine Rede, in der er über die Quotentreue bezüglich des Ölförderabkommens sprach. Laut seinen Angaben haben die beteiligten Staaten die Vorgaben sogar übererfüllt. Die Analysten von JP Morgan gehen davon aus, dass sich der Rohölpreis in diesem Jahr bei 69,50 Dollar pro Barrel einpendeln wird. Für das nächste Jahr rechnen sie mit einem Rückgang auf 64 Dollar.

Heute steigen die Heizöl Preise um bis zu einem halben Cent pro Liter an.
 

Am Freitag blieben die Rohölpreise stabil, heute Morgen gingen sie sogar ein wenig nach oben. Gleichzeitig verlor der Euro an Wert. Für den Verbraucher bedeutet das eine Preissteigerung. Der Euro kostet momentan 1,24165 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat April kosten momentan 64,90 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 62,25 Dollar.

Am Freitag gab es zunächst nur wenige Wirtschaftsdaten. Am Nachmittag gab es gute Zahlen vom Immobilienmarkt. Auch der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan ist von 95,7 auf 99,9 Punkte gestiegen. Daraufhin zogen die Kure an. Dieser Trend setzte sich heute nicht nur fort, sondern verstärkte sich sogar. Der Baker Hudge Bericht war erneut bearish, denn es gab eine Zunahme von 7 US-Bohranlagen. Allerdings hatten die Analysten das erwartet, sodass der Bericht keine Reaktion auf dem Ölmarkt zur Folge hatte.

Die Heizöl Preise steigen heute voraussichtlich um einen Cent pro Liter an.
 

Nachdem es gestern mit den Heizöl Preisen nach oben ging, kam es gestern nur zu geringfügigen Änderungen. Der Euro konnte sein hohes Niveau weiter ausbauen. Aktuell kostet er 1,25291 Dollar.

Di Kontrakte für den Monat April der Nordsee Marke „Brent“ kosten aktuell 64,50 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 61,40 Dollar.

Anfangs ging es mit den Kursen weiter nach oben. Das hielt aber nicht lange an, denn schon die europäischen Märkte brachten die Wende. Allerdings hielt auch dieser Trend nicht bis zum Börsenschluss an. Die Kurse erholten sich wieder und erreichten ungefähr das Ausgangsniveau.
Trotzdem rechnen die Marktbeobachter mit fallenden Kurse, da das Marktumfeld nach wie vor bearish ist. Ein Grund dafür ist die Schieferölproduktion in den USA, die in den letzten Wochen wieder zugenommen hat. Hinzu kommt, dass einige OPEC-Länder die Produktion ausbauen wollen.

Heute gehen die Heizöl Preise voraussichtlich um 0,2 Cent pro Liter nach unten.
 

Gestern ging es mit den Rohölpreisen weiter nach unten, nachdem einige Wirtschaftsdaten bearish ausfielen. Die Preise konnte sich allerdings im Laufe des Tages wieder erholen. Trotzdem kann sich der Verbraucher auf fallende Kurse freuen, denn der Euro konnte weiter an Wert zulegen. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,23761 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat April kosten momentan 62,80 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 59,115 Dollar.

Anfangs ging es mit den Kursen ein wenig nach oben, doch der Report der Internationalen Energieagentur setzte dem ein Ende. Die Fachleute gehen davon aus, dass in diesem Jahr die Ölproduktion höher sein könnte als die Nachfrage. Vor allem die immer stärker werdende Schieferölproduktion in den USA könnte eine entscheidende Rolle spielen. Darauf gingen natürlich die Kurse nach unten, erholten sich aber später wieder
Am Ende des Börsentages gab es wie jeden Dienstag die Ölbestandsdaten des American Petroleum Instituts. Diese fielen mit einem Zuwachs von 9,6 Millionen Barrel bearish aus. Die Schätzung der Analysten lag nur bei einem Plus von 3,4 Millionen Barrel.

Heute gehen die Preise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

Auch gestern gingen die Heizöl Preise nach unten. Der Euro konnte erneut zulegen, sodass sich die Verbraucher in München auf einen erneuten Preisrückgang einstellen können. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,23122 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat April kosten momentan 63 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 59,60 Dollar.

Anfangs ging es mit den Kursen nach oben. Doch bald begannen die Gewinne zu bröckeln und die Kurse gaben bis Handelsschluss wieder nach. Neue Marktdaten gab es kaum. Gestern Mittag veröffentliche die OPEC Ihren Monatsreport, der aber keine neuen Erkenntnisse brachte und deswegen auch von den Marktteilnehmern ignoriert wurde.
Einen Einfluss auf die Preisentwicklung hatte allerdings die Meldung, dass die Anzahl der gebohrten und noch nicht vollständig erschlossenen Ölquellen in den USA angestiegen ist und sogar ein neues Hoch erreicht hat. Dies lässt vermuten, dass die Ölförderung in den USA stärker zunehmen dürfte

Die Heizöl Preise gehen heute um bis zu 0,8 Cent pro Liter zurück.
 

Am Freitag gingen die Heizöl Preise weiter nach unten und erreichten sogar den niedrigsten Stand seit zwei Monaten. Da der Euro ein wenig an Wert gewinnen konnte, können sich die Verbraucher heute auf Abschläge freuen. Der Euro kostet aktuell 1,22865 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat April der Nordsee Marke „Brent“ kosten im momentan 63,50 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ zahlen die Anleger 59,95 Dollar.

Nach dem starken Rückgang vom Donnerstag ging es am Freitag zunächst mit den Rohölpreisen zur Seite. Dies blieb so bis zum Handelsbeginn in den USA. Danach gingen die Rohölpreise wieder stark nach unten, obwohl der Aktienmarkt sich nach den herben Verlusten der letzten Tage deutlich erholen konnte. Bearish war vor allem der Baker-Hughes-Bericht, nachdem die aktiven Ölförderanlagen um 26 angestiegen sind. Darüber hinaus gab es wenige Konjunkturdaten, wobei der Markt in erster Linie von technischen Faktoren beeinflusst wurde.

Heute gehen die Heizöl Preise voraussichtlich um einen Cent pro Liter zurück.

Gestern verloren die Heizöl Preise weiter an Wert. Die Analysten gehen davon aus, dass die Preise im Sog der Aktienmärkte nach unten gegangen sind. Der Euro konnte sich knapp behaupten und notiert Moment bei 1,22785 Dollar.

 

Die Kontrakte für den Monat April der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 64,40 Euro. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 60,60 Dollar.

 

Die Wirtschaftszahlen waren insgesamt positiv, doch konnten sie sich nicht dem Trend entgegenstellen. China und Deutschland meldeten sehr gute Außenhandelszahlen. Aus den USA kamen am Nachmittag noch gute Arbeitsmarktdaten. Dort gingen die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung  von 230000 auf 221000 zurück. Allerdings registrierten die Anleger darauf kam. Anfangs waren die Werte noch stabil, aber am Nachmittag ging es rasant nach unten.

 

Heute gehen die Heizölpreise um einen halben Cent pro Liter nach unten.

Gestern gingen die Kurse erneut stark zurück und schlossen zum Tagestiefstkurs. Auslösend waren die Ölpreisbestände des Department of Energy. Zwar verlor auch der Euro an Wert, doch kann er den Rückgang am Ölmarkt nicht ausgleichen, so dass sich die Verbraucher auf kräftige Abschläge freuen können. Der Euro kostet aktuell 1,22689 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat April der Nordsee Marke „Brent“ kosten aktuell 65,40 Dollar. Für das Barrel „West Texas Intermediate“ zahlen die Anleger 61,70 Dollar.

Anders als die Zahlen des American Petroleum Instituts fielen die Vergleichszahlen des Department of Energy eindeutig bearish aus. Insgesamt gingen die Ölvorräte um 9,2 Millionen Barrel nach oben. Bis zur Bekanntgabe waren die Ölpreise leicht nach oben gegangen, anschließend setzte eine rasante Talfahrt ein. Es gab zwar auch bullishe Meldungen, die aber der Markt nicht zur Kenntnis nahm. So meldeten Deutschland und China eine gute Handelsbilanz, außerdem fiel in der Nordsee eine wichtige Pipeline aus.

Heute gehen die Preise voraussichtlich um einen Cent pro Liter zurück.
 

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