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Gestern schlossen die Rohölpreise ein wenig fester. Der Euro behauptet sich gut und kostet momentan 1,0860 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Mai der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten exakt 51 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 48 Dollar.

Gestern ging es im frühen asiatischen Handel mit den Kursen zunächst nach unten. Die Marke „Brent“ nahm sogar die 50 Dollar Mark ins Visier. Gute Konjunkturdaten aus Deutschland bremsten aber die Talfahrt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex betrug 112,3 Punkte, wobei die Analysten nur von 111 Punkte ausgegangen waren. Allerdings gab es keine weiteren Wirtschaftszahlen, so dass der Markt wieder drehte und die Kurse zurückgingen. Am Ende des Tages hatten sie fast wieder das Ausgangsniveau erreicht.

Die Heizöl Preise gehen heute voraussichtlich um 0,3 Cent pro Liter nach oben.
 

Am Freitag ging es mit den Kursen wieder nach oben. Allerdings tendiert heute Morgen der asiatische Markt schwach, so dass die Ölpreise aktuell wieder nach unten gehen. Der Euro ist nach wie vor sehr stabil und kostet momentan knapp 1,0850 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Mai kosten im Augenblick 50,45 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 47,50 Dollar.

Am Freitag gab es gute Konjunkturdaten aus Europa. Über den Erwartungen lagen die Einkaufsmanagerindices aus der Industrie und aus dem Dienstleistungsgewerbe. Am Nachmittag konnten auch die USA zunächst gute Zahlen beisteuern. So stiegen die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter um 1,7 Prozent an. Die Analysten gingen von lediglich 1,2 Prozent aus. Allerdings erreichten hier die Einkaufsmanagerindices nicht die Erwartungen. Das versetzte dem Ölpreis kurzzeitig einen Dämpfer, doch bald zogen die Futures wieder an. Auf die Preise drückte erneut der Baker-Hughes-Index, der meldete, dass die Zahl der aktiven Bohranlagen erneut gestiegen sei.

Nach den momentanen Berechnungen erwarten die Analysten einen Rückgang der Heizölpreise um 0,2 Cent.
 

Die Rohölpreise als auch der Euro veränderten sich gestern kaum. Aus diesem Grund bewegen sich auch die Heizöl Preise nicht. Der Wert des Euros beträgt aktuell 1,0760 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Mai der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten momentan 50,70 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 47,75 Dollar.

Nachdem es am Mittwochabend zu Gewinnen kam, ging es auch gestern Vormittag mit den Kursen nach oben. Aus Deutschland kamen allerdings bearishe Zahlen. Der GfK-Konsumklimaindex betrug nur 9,8 Punkte. Die Analysten waren von 10 ausgegangen. Dieser Wert hatte noch keinen Einfluss auf die Preisentwicklung, wohl aber die Arbeitsmarktdaten aus den USA. In dem Land stiegen die Erstanträgte auf Arbeitslosenunterstützung von 240000 auf 258000 an. Nun verloren die Rohölpreise an Wert. Es gar zwar auch gute Zahlen, wie das gestiegene EU-Verbrauchervertrauen oder die höheren US-Häuserverkäufe, doch diesen hatten keinen Einfluss auf die Preisbildung.
 

Gestern gingen die Rohölpreise zunächst nach unten, konnte sich am Abend aber wieder erholen und gingen letztendlich wenig verändert aus dem Handel hervor. Auch der Euro veränderte sich wenig. Er bewegt sich weiterhin um die Marke von 1,08 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Mai der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 50,90 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 48,30 Dollar.

Zunächst ging es gestern mit den Kursen nach unten. Brentöl durchbrach sogar die Unterstützungslinie bei 50 Dollar. Marktbewegende Impulse waren gestern wieder einmal selten. Aus Europa kam die Leistungsbilanz vom Januar. Diese konnte zwar um 24,1 Milliarden Euro zulegen, lag aber immer noch unterhalb den Erwartungen. Auch aus den USA kamen wenig erfreuliche Zahlen. Dort konnten die Verkäufe neuer Häuser die Erwartungen der Analysten nicht erfüllen. Die Ölbestandszahlen des Department of Energy meldeten einen leichten Zuwachs von 0,3 Millionen Barrel. Dieser Wert ist eigentlich bearish. Der Markt entwickelte sich aber entgegen den Erwartungen und die Kurse gingen nach oben.

Heute kommt es zu Aufschlägen von höchstens 0,3 Cent pro Liter.
 

Gestern ging es mit den Ölpreisen erneut nach unten. Der Trend setzte sich auch heute Morgen auf dem asiatischen Markt fort. Zusätzlich konnte der Euro kräftig zulegen. Die Währung kostet aktuell 1,08 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Mai der europäischen Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 50,60 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ verlangen die Händler 47,80 Dollar.

Anfangs gingen die Kurse zwar nach oben, doch ab den Mittagsstunden wendete sich das Blatt und die Kurse gingen zurück. Schließlich schlossen sie am Tagestiefstkurs. Konjunkturdaten waren gestern wieder Mangelware. Die Leistungsbilanz aus den USA meldete zwar einen Rückgang von 112,4 Milliarden Dollar. Der Rückgang fiel aber nicht so stark wie befürchtet aus. Die Einzelhandelsumsätze fielen schlechter aus als in der Vorwoche. Laut dem American Petroleum Institut gingen die Ölbestände um 1,3 Millionen Barrel zurück. Die Analysten gingen von einem stärkeren Rückgang aus (1,6 Millionen Barrel). Somit ist dieser Wert als bullish einzustufen. Nach wie vor beherrscht die Fördermenge der OPEC das Geschehen. Sollte es nicht gelingen, die Förderkürzungen aufrecht zu halten, ist mit einem weiteren Preisverfall zu rechnen.

Heute gehen die Heizöl Preise voraussichtlich um einen Cent pro Liter zurück.
 

Gestern sind die Heizöl Preise leicht angestiegen. Der Euro bewegte sich kaum und steht aktuell bei 1,770 Dollar. Insgesamt bedeutet das für den Verbraucher allenfalls ein geringfügiger Anstieg.

Die Kontrakte für den Monat Mai der Nordsee Marke „Brent“ kosten aktuell 51,85 Euro. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlt der Kunde 51,85 Euro.

Die Seitwärtsbewegung der letzten Tage hat sich auch gestern fortgesetzt. Zu Beginn des Tages ging es mit den Kursen ein wenig nach oben, was wohl an den erneut gestiegenen US-Bohranlagen lag. Am Mittag gingen dann die Kurse zurück, um am Nachmittag erneut leicht anzusteigen. Konjunkturdaten gab es gestern kaum. Nur der Chicago Fed National Activity Index legte stärker als erwartet zu. Außerdem sind die Ölexporte von Saudi-Arabien zurückgegangen. Bullish wirkte sich auch die Mitteilung des Irak aus, der bereit wäre, seine Ölproduktion bei 3,8 Millionen Barrel einzufrieren. Voraussetzung dazu ist aber, dass sich die OPEC weiterhin an das Förderabkommen hält.

Die Heizöl Preise steigen heute höchstens um 0,5 Cent pro Liter an.
 

Am Freitag gab es auf dem Rohölmarkt kaum Veränderungen. Der Euro kann sich knapp behaupten. Trotzdem können sich die Verbraucher heute auf einen geringen Abschlag freuen, denn der asiatische Markt eröffnete heute Morgen ein wenig schwächer.

Die Kontrakte der Nordsee Marke „Brent“ für den Monat Mai kosten momentan 51,50 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 48,40 Dollar.

Anfangs gingen die Kurse ein wenig nach oben. Diese Gewinne bröckelten aber am Nachmittag, so dass es am Ende des Tages kaum Veränderungen gab. Neue Kursdaten gab es am Freitag sehr wenig. Lediglich aus den USA kam der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan. Im März lag der Wert bei 97,6 Punkte, was ein wenig höher war als erwartet. Die Grundstimmung am Markt ist nach wie vor bearish. Die Markt Teilnehmer rechnen scheinbar mit einer Fortführung der OPEC-Preispolitik. Auf die Preise drückte erneut der Baker-Hughes-Index. Dieser meldete einen Anstieg der Ölbohranlagen um 14 Stück.

Die Heizöl Preise gehen heute um 0,2 Cent pro Liter nach unten.
 

Gestern gingen die Rohölpreise erneut wieder ein wenig zurück. Der Euro legte erneut ein wenig zu und kostet im Augenblick 1,0780 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Mai der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten im Augenblick 51,90 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 48,80 Dollar.

Zunächst standen die Anleger wohl noch unter dem Einfluss des gefallenen Ölpreises. Das erklärt auch den Anstieg am Beginn des Tages. Dies hielt aber nicht lange vor, denn das Marktumfeld ist momentan bearish. Die OPEC hält zwar die vereinbarten Förderkürzungen ein, auf der anderen Seiten produziert die USA immer mehr Öl. Das erhöht den Druck auf die OPEC-Staaten, die Förderkürzungen weiter zu führen. Ob das allerdings gelingt wird von vielen Marktbeobachtern bezweifelt.
Aktuelle Wirtschaftszahlen kamen nur aus den USA. In dem Land fielen die Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung im Rahmen der Erwartungen aus. Besser als erwartet waren die Wohnbaubeginne. Ebenso konnte der Philadelphia Fed Herstellungsindex die Erwartung der Anleger übertreffen.

Die Heizöl Preise gehen heute um einen halben Cent zurück.

Gestern ging es mit den Rohölpreisen leicht nach oben und auch heute Morgen setzt sich in Asien der Aufwärtstrend fort. Allerdings konnte der Euro deutlich hinzugewinnen, so dass der Heizöl Preis heute zurückgeht. Der Euro kostet momentan 1,0730 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Mai der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 52,25 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 49,20 Dollar.

Zunächst standen die Ölpreise noch unter dem Einfluss der bullishen Ölbestandszahlen vom Vortag. Zwar veröffentlichte die Internationale Energieagentur ihren Monatsreport, doch dieser wirkte sich nicht auf die Preisgestaltung aus. Die US-Konjunkturdaten fielen zwar auch gut aus, waren aber im Endeffekt bedeutungslos. Wie jeden Mittwoch gab es auch gestern die Ölbestandszahlen des Department of Energy. Diese bestätigten die API-Zahlen vom Vortag, denn die Bestände gingen um 7,5 Millionen Barrel zurück.

Die Heizöl Preise gehen heute um höchsten 0,2 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern waren sie Preise sehr volatil, bewegten sich aber letztendlich kaum. Somit setzt sich der Konsolidierungskurs fort. Wenig tat sich beim Euro. Dieser kann sich bei einem Wert von 1,0630 Euro knapp behaupten.

Die Kontrakte für den Monat Mai kosten im Augenblick 51,55 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 48,45 Dollar.

Die Konjunkturzahlen aus Europa fielen gestern gemischt aus, was die Rohölpreise zunächst nach oben trieb. Der ZEW-Konjunkturerwartungsindex betrug 25,6 Punkte, was eindeutig über den Erwartungen von 19,3 Punkten lag. Schlechter als erwartet war die Industrieproduktion. Sie legte zwar um 0,6 Prozent zu, blieb aber hinter den Prognosen von 0,9 Prozent zurück.
Die OPEC meldete in ihrem Monatsbericht, dass die Reduzierung der Fördermenge durch Produktionen außerhalb des Kartells wieder ausgeglichen werde. Am Nachmittag ging es dann mit den Kursen wieder ein wenig nach oben. Wie jeden Dienstag veröffentlichte das American Petroleum Institut die Ölbestandszahlen. Diese waren mit einem Rückgang von 8,5 Millionen Barrel eindeutig bullish.

Heute steigen die Heizöl Preise voraussichtlich um bis zu 0,3 Cent pro Liter an.
 

28.03.17
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