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Am Freitag änderten sich die Preise kaum. Zwar hat der Euro stark nachgegeben, doch das wirkt sixch auf die Heizölpreise kaum aus. So können die Verbraucher stabile oder allenfalls leicht nachgebende Preise erwarten. Aktuell kostet der Euro 1,1205 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Oktober der Nordsee Marke „Brent“ kosten 49,30 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 46,94 Dollar.

Da es am Freitag nur sehr wenige marktbewegende Daten gab, bewegten sich die Kurse zur Seite. Aus Deutschland meldete der GfK Konsumklimaindex einen Wert von 10,2 Punkten. Das war besser als von den Analysten erwartet. Die Vorausschätzung des Bruttoinlandsprodukts ergab einen Zuwachs von 1,1 Prozent, was im Rahmen der Erwartungen war. Der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan lag bei 89,9 Punkte, was nicht ganz den Erwartungen von 90,6 entsprach. Für kurze Zeit ging es mit den Preisen nach oben. Der Grund war eine Meldung, dass Ölanlagen in Saudi Arabien vom Jemen aus beschossen würden. Die Kurse gingen aber bald wieder zurück.
 

Gestern ging es mit den Heizöl Preisen stark nach oben. Der Dollar kann sich nur knapp behaupten und kostet aktuell 1,1140 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Oktober der Nordsee Ölmarke Brent kosten 46,35 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 43,90 Dollar.

Zunächst bewegten sich die Kurse wenig. Am Vormittag veröffentlichte die Internationale Energieagentur ihren Monatsreport. Zwar ging die weltweite Nachfrageprognose ein wenig zurück. Allerdings gehen die Franzosen von einem Defizit im dritten Quartal aus. Am Nachmittag teilte Saudi-Arabien mit, dass das Land durchaus bereit sei, ihre Produktion einzuschränken. Darauf ging es mit den Preisen stark nach oben. Die Konjunkturdaten aus den USA waren gestern bedeutungslos.

Die Heizöl Preise steigen heute bis zwei Cent pro Liter an und erreichen somit den höchsten Stand seit drei Wochen.
 

Gestern ging es mit den Rohölpreisen erneut ein wenig zurück. Der Dollar konnte sich mit einem Wert von 1,1165 Dollar gut behaupten. Die Heizölpreise gehen heute in wenig zurück.

Die Kontrakte für den Monat Oktober der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 44 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger41,55 Dollar.

Zunächst ging es mit den Rohölpreisen zurück, obwohl die API-Zahlen vom Vortag eigentlich bullish waren. Auch der Monatsreport des US-Energieministeriums fiel bullish aus. Laut diesem wird das Ölangebot in diesem und im nächsten Jahr zurückgehen. Gleichzeitig soll die Nachfrage steigen. Gegenteilig wirkt sich allerdings aus, dass die Ölproduktion wieder ansteigt. Um die Mittagszeit ging es mit den Futures wieder nach oben. Dies hielt bis zur Veröffentlichung der Ölbestandszahlen des Department of Energy an. Laut diesen Zahlen gingen die Ölbestände um 3,7 Millionen Barrel zurück, was weniger war, als die Analysten erwarteten. Allerdings hat das Rohöl ein wenig zugenommen, so dass die Zahlen unter Strich doch bearish beurteilt wurden. Daraufhin ging es mit den Ölpreisen wieder nach unten.

Die Heizölpreise gehen heute um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

Gestern veränderten sich die Heizöl Preise kaum. Allerdings stieg der Euro ein wenig an. Die europäische Einheitswährung kostet im Augenblick 1,1150 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Oktober der Nordsee Marke „Brent“ kosten knapp 44,90 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ verlangen die Händler 42,60 Dollar.

Wirtschaftsdaten waren gestern Mangelware und so reagieren technische und psychologische Faktoren das Geschehen. Zunächst ging es mit den Ölpreisen nach unten, doch im späteren Verlauf stiegen sie dann wieder ein wenig an. Aus den USA kamen am Nachmittag uneinheitliche Meldungen. Die Einzelhandelsumsätze waren zwar gut, doch dafür war die Produktivität schwächer. Nach Börsenschluss meldete das American Petroleum Institut ihre wöchentlichen Ölbestandszahlen. Diese gingen um 3,5 Millionen Barrel zurück. Die Analysten waren nur von einer Million ausgegangen.

Heute gehen die Heizöl Preise voraussichtlich um 0,3 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern ging es mit den Heizöl Preisen zunächst weiter nach oben. Später gaben die Kurse allerdings wieder nach, so dass sich heute keine großen Veränderungen ergeben. Der Euro kostet momentan 1,1080 Dollar und kann sich somit nur knapp behaupten.

Die Kontrakte für den Monat Oktober der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten momentan 45 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ verlangen die Händler 42,60 Dollar.

China meldete einen Rückgang der Import um 12 und der Exporte um 4,4 Prozent. Diese Zahlen lagen deutlich unter den Erwartungen. Trotzdem ging es – wie erwähnt – mit den Heizölpreisen nach oben. Unterstützung bekamen die Preise durch eine Spekulation, dass sich die OPEC-Staaten demnächst treffen und die Fördermenge begrenzen. Auch Russland hat schon Bereitschaft zu derartigen Gesprächen angedeutet. Aus Deutschland kamen gute Konjunkturdaten, denn die Industrieproduktion stieg im Juni um 0,8 Prozent, was leicht höher als erwartet war. Gegen Abend gingen die Preise aber wieder zurück.
 

Am Freitag sind die Preise am Rohölmarkt erneut leicht gestiegen. Allerdings verlor der Euro an Wert und kostet jetzt etwa 1,11 Euro. Für den Verbraucher bedeutet das leider für den Beginn der neuen Woche eine Preissteigerung.

Die Kontrakte der Nordsee Marke „Brent“ kosten für den Monat Oktober 44,45 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden etwas weniger als 42 Dollar.

Die Zahlen am Freitag waren ziemlich uneinheitlich und so verhielten sich auch die Kurse anfangs entsprechend. In Deutschland gingen die Arbeitsaufträge in der Industrie im Juni um 0,4 Prozent zurück. Gute Zahlen hingegen kamen vom amerikanischen Arbeitsmarkt. Dort nahm die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft um 255000 zu. Der Dollar gewann daraufhin an Wert und die Ölpreise gingen zurück.

Die Verbraucher müssen heute mit einem Anstieg von einem halben Cent pro Liter rechnen.
 

Gestern setzte sich die Aufwärtsbewegung der Rohölpreise fort. Allerdings sind heute die Aufschläge ein wenig geringer, da sich auch der Euro stabilisieren konnte. Der aktuelle Wert beträgt 1,1145 Dollar.

Die Kontrakte für die Nordsee Ölmarke „Brent“ für den Monat Oktober betragen 43,90 Dollar. Das Fass „West Texas Intermediate“ kostet im Augenblick 41,60 Dollar.

Zwar spielten auch gestern technische Faktoren bei der Ölpreisbildung eine nicht unerhebliche Rolle, doch es gab auch Wirtschaftsdaten, welche die Preise beeinflussten. Der Einkaufsmanagerindex aus der EU betrug 48,9 Punkte, wobei der Wert des Vormonats noch bei 48,5 Punkten lag. Weniger gut sahen die Zahlen auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt aus. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung stiegen auf 269000 an. In der Woche zuvor lange sie noch bei 266000. Gute Werte lieferten hingegen die US-Werkaufträge für den Monat Juni. Diese gingen zwar um 1,5 Prozent zurück, doch die Analysten waren von einem Rückgang v on 1,8 Prozent ausgegangen. Die Ölpreise reagierten anfangs kaum auf diese Zahlen. Erst gegen Abend kam es zu einem größeren Preisanstieg.

Heute steigen die Heizölpreise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter an.
 

Vorgestern konnte die Gegenbewegung auf den Warenmärkten noch gestoppt werden, gestern nun kam es zur erwarteten Gegenreaktion. Nicht nur der Ölpreis stieg an, sondern auch der Euro ging zurück. Momentan kostet die europäische Gemeinschaftswährung 1,1145 Dollar. Die Verbraucher müssen sich heute also auf spürbare Preissteigerungen einstellen.

Die Kontrakte für den Monat Oktober der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten im Augenblick 43,15 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger etwas weniger als 41 Dollar.

Zunächst ging es mit den Kursen weiter nach unten. China meldete einen schwachen Einkaufsmanagerindex. Die Zahlen aus Deutschland konnten mit 54,4 Punkten auch nicht überzeugen. Besser sah es zwar in der EU aus, doch dafür blieben die Einzelhandelsumsätze hinter den Erwartungen zurück. Ab dem Vormittag ging es dann mit den Rohölpreisen nach oben. Zusätzliche Unterstützung kam vom US-amerikanischen Arbeitsmarkt. Die Anzahl der neu geschaffenen Stellen betrug mit 179 000 mehr als erwartet. Die Ölbestandszahlen des Department of Energy meldeten einen Rückgang um 0,7 Millionen Barrel. Zwar ist diese Zahl leicht bearish, doch den Anstieg der Ölpreise konnte sie nicht aufhalten. Vor allem auch , weil Benzin sehr deutlich um 3,3 Millionen Barrel nachgab.

Heute gehen die Heizölpreise bis zu einem Cent pro Liter nach oben.
 

Zwar ging es gestern teilweise am Rohölmarkt stark nach oben, doch konnten die Gewinne bis Börsenschluss nicht gehalten werden. Am Ende kam es sogar zu leichten Verlusten. Auch der Euro ist ein wenig gefallen und kostet jetzt 1,1210 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Oktober der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 41,75 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 39,50 Dollar.

Da die Preise in den letzten Wochen stark rückläufig war, kann es immer wieder zu technischen Aufwärtsbewegungen. So auch gestern: Die Ölpreise zogen ohne eine fundamentale Grundlage plötzlich an. Innerhalb kurzer Zeit gewannen die Futures einen Dollar pro Barrel. Genauso schnell ging der Aufschwung aber zu Ende und am Schluss mussten die Heizölpreise sogar ein leichtes Plus verzeichnen. Gestern waren lediglich die Einzelhandelsumsätze aus den USA interessant, die hinter den Erwartungen zurück blieben. Heute Morgen meldete China den Caixin/Markit Einkaufsmanagerindex, der ebenfalls unter den Erwartungen der Analysten lag.
Nach Börsenschluss gab es noch die API-Ölbestandszahlen, die einen Rückgang von 1,4 Millionen Barrel meldeten. Das war aber keine besonders große Überraschung.

Die Heizölpreise bleiben heute stabil. Größere Änderungen sind nicht zu erwarten.
 

Gestern ging es mit den Heizölpreisen erneut nach unten. Der Euro konnte sich gegenüber dem Dollar behaupten, so dass die Heizöl Preise heute erneut zurückgehen. Der Euro liegt aktuell bei 1,1175 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Oktober der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten im Augenblick 42,30 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Einkäufer 40,10 Dollar.

Anfangs ging es im asiatischen Markt noch nach oben. Das Bild änderte sich aber schon mit der Eröffnung der europäischen Märkte, denn von da an ging es schon wieder nach unten. Die treibenden Kräfte waren schwache Daten aus China und erneut gestiegene Ölbohranlagen in den USA. Positiv waren die Einkaufsmanagerindices aus dem verarbeitenden Gewerbe aus Deutschland und Europa. Gegen den Abwärtstrend konnten auch diese Zahlen nichts ausrichten.

Heute gehen die Heizölpreise um einen Cent pro Liter zurück.
 

29.08.16
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