Mein Heizölpreis

Errechnen Sie hier schnell und bequem Ihren aktuellen Tagespreis:

Postleitzahl
Menge (Liter)
Abladestellen
Mit unserem Preisrechner erfahren Sie in Sekunden die aktuellen Tagespreise für:

Heizöl extra Leicht (EL) Standard Heizöl Premium besonders sparsam Heizöl schwefelarm klimafreundlich

Natürlich erhalten Sie bei uns nur Top Qualität es werden ausschließlich Heizöle bekannter Markenanbieter, wie z.B. ARAL, Shell oder Esso ausgeliefert. Es werden weder Restmengen, wiederaufbereitete Mengen oder andere nicht DIN Norm entsprechende Öle vertrieben.

Wir liefern deutschlandweit!

Nach der Bekanntgabe des voraussichtlichen Endergebnisses des Brexit-Referendums ging es mit den Rohölpreisen deutlich nach unten. Allerdings halten sich die Auswirkungen auf den heimischen Ölmarkt in Grenzen, da auch der Euro im Vergleich zum Dollar deutlich an Wert verloren hat. Die europäische Einheitswährung kostet momentan nur noch etwa 1,10 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat August der Nordseeölmarke „Brent“ kosten im Augenblick 48,50 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 47,75 Dollar.
Obwohl die Ölbestandszahlen des Department of Energy sehr bearish waren, ging es mit den Kursen zunächst nach oben. Der Einkaufsmanagerindex aus dem verarbeitenden Gewerbe war sowohl in Deutschland als auch in der gesamten EU über den Erwartungen. Die Zahlen aus dem Dienstleistungssektor hingegen waren eher schwach.
Die Zahlen aus den USA waren auch eher gemischt. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung betrugen nur 259000 und lagen damit unter den Erwartungen, ebenso übertraf der Einkaufsmanagerindex aus der Industrie die Erwartungen. Allerdings waren die Häuserverkäufe geringer als erwartet. Die Futures lagen noch in der Gewinnzone, bis zur Meldung, dass Großbritannien nun doch aus der EU austreten wird.

Nach augenblicklichen Stand der Dinge dürfte sich am Ölpreis wenig ändern, da sich der Ölpreisverlust und der Währungsrückgang neutralisieren.
 

Gestern gingen die Heizölpreise zwar nur leicht zurück, doch da der Euro deutlich anzog, kommt es trotzdem zu schönen Abschlägen. Die europäische Einheitswährung kostet 1,1350 Euro.

Die Kontrakte der Nordseeölmarke „Brent“ für den Monat August kosten im Augenblick 50,30 Euro und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen Anleger 49,50 Dollar.

Der Handel war gestern im Großen und Ganzen sehr unruhig, was wohl mit dem heutigen Brexit-Referendum der Briten zu tun hat. Angesichts der bullishen Ölbestandszahlen vom Vortag ging es zunächst mit den Kursen nach oben. Dieser Trend hielt auch bis zur Bekanntgabe der einflussreicheren Zahlen des Department of Energy an. Dieses meldete nur einen leichten Rückgang von 0,1 Millionen Barrel, obwohl die Analysten von zwei Millionen ausgingen. Aus den USA kamen auch einige Wirtschaftszahlen. So lag der Verkauf bestehender Häuser leicht unter den Erwartungen. Das Verbrauchervertrauen in der EU war ein wenig schlechter als prognostiziert.

Heute gehen die Heizölpreise voraussichtlich um 0,8 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern ging es mit den Ölpreisen deutlich nach oben. Diese Zuwächse kommen beim Verbraucher in voller Höhe an, da auch der Euro an Wert verloren hat. Die europäische Einheitswährung kostet jetzt nur noch 1,1260 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat August der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten im Augenblick 51 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 50.25 Dollar.

Anfangs gingen – trotz guter Konjunkturzahlen aus Europa – die Heizölpreise weiter nach unten. Der ZEW-Konjunkturerwartungsindex stieg von 16,8 auf 20,2 Punkte an. Die Zahlen aus Deutschland waren noch überraschender, denn der Wert stieg auf 19,2 Punkte, obwohl die Analysten nur von 4,7 Punkte ausgegangen waren. Auch die Umsätze des Einzelhandels in den USA (Redbook) waren gut. Plötzlich drehte der Markt, ohne dass neue Meldungen die verursachten. Nach Börsenschluss gab es dann die wöchentlichen Ölbestandszahlen. Die Analysten waren von einem Abbau von etwa zwei Millionen ausgegangen, in Wirklichkeit waren es aber 8,4 Millionen Barrel.

Heute steigen die Heizölpreise vermutlich um einen halben Cent pro Liter an.
 

Gestern ging es mit den Rohölpreisen wieder nach oben, obwohl es dazu keine Datengrundlage gab. Da der Euro ein wenig zurückging, müssen die Verbraucher heute mit Aufschlägen rechnen. Der Euro hat im Augenblick einen Wert von

Die Kontrakte für den Monat August der Nordsee Ölmarke „Brent“ kostet 50,50 Euro und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 48,95 Dollar.

Da es gestern kaum marktbewegende Meldungen gab, waren es in erster Linie technische Faktoren, auf die der Markt reagierte. Die Umsätze waren insgesamt durchschnittlich. Ein Grund für den Anstieg könnten auch die neuen Umfragen zum Thema „Brexit“ sein, denn die Eurobefürworter scheinen wieder die Oberhand zu gewinnen. Vor Donnerstag wird sich aber die Lage kaum beruhigen.

Die Heizölpreise werden heute voraussichtlich um bis zu 0,4 Cent pro Liter ansteigen.
 

Am Freitag ging es mit den Kursen auf dem Rohölmarkt erneut kräftig nach oben. Zwar konnte auch der Euro zulegen, trotzdem erwarten die Verbraucher heute kräftige Kursgewinne. Der Euro kostet momentan 1,1365 Dollar.

Die Kontrakte der europäischen Ölsorte „Brent“ für den Monat August stehen momentan bei 49,60 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Verbraucher 48,45 Dollar.

Bei den Kursgewinnen vom Freitag handelte es sich zum größten Teil wohl um eine technische Reaktion, die durch die Kursverluste der Tage zuvor ausgelöst wurden. Fundamentaldaten gab es vorerst keine. Aus der EU kam lediglich eine Meldung über die Leistungsbilanz im April. Gemeldet wurde ein Überschuss von 36,2 Milliarden Euro, das deutlich mehr als im Monat zuvor war.
Die Wohnbaugenehmigungen lagen mit 1,14 Millionen ein über unter dem Wert des Vormonats mit 1,13. Die Analysten waren aber von einem leichten Zugewinn ausgegangen. Allerdings lagen die Wohnbaubeginne leicht über den Schätzungen der Analysten. Ein preistreibender Faktor ist das anstehende Brexit-Referendum, denn die Chancen für einen Verbleib der Briten in der EU scheinen gestiegen zu sein. Bearish war der neue Baker-Hughes-index, der einen erneuten Anstieg der aktiven Ölförderanlagen um 9 Stück meldete.

Heute steigen die Heizölpreise um etwa einem Cent pro Liter an.
 

Auch gestern sind die Heizölpreise weiter zurückgegangen. Da sich der Euro nur knapp behaupten konnte, kommt der Preisrückgang auch bei den Verbrauchern an. Momentan kostet die europäische Einheitswährung 1,1250 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat August der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 47,.80 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Einkäufer 4,60 Dollar.

Zunächst ging es gestern noch sehr stabil in den neuen Handelstag, denn die Händler standen noch unter dem Eindruck der sehr bullishen Ölbestandszahlen des Department of Energy. Neue Daten, welche den Preis in die eine oder andere Richtung gezogen hätten, gab es vorerst nicht. Diese kamen erst am Nachmittag aus den USA. Hier sind die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung von 270 000 auf 277 000 gestiegen. Auch die weiterführenden Anträge gingen weiter nach oben. Positive Impulse kamen vom Philadelphia Fed Herstellungsindex, der 60 anstatt die erwarteten 59 Punkte meldete. Trotzdem ging es mit den Kursen nach unten, die sich aber heute Morgen wieder etwas erholen konnten.

Heute gehen die Heizölpreise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter nach unten.
 

Gestern ging es mit den Heizölpreisen erneut nach unten. Allerdings konnte auch der Euro leicht zulegen, so dass sich der Abwärtstrend weiter fortsetzt. Die europäische Einheitswährung kostet 1,1280 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat August der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 48,55 Euro und für das Barrel „West Texas Intermediate“ verlangen die Anleger 47,50 Dollar.

Zunächst ging es gestern mit den Preisen leicht nach oben, was eine Gegenreaktion der gestrigen Kursverluste war. Angesichts des bevorstehenden Referendums der Briten über einen eventuellen Austritt aus der EU und den bedeutsameren Ölbestandszahlen des Department of Energy gingen die Kurse wieder zurück.
Die Konjunkturdaten aus den USA fielen durchwachsen aus. Der Empire State indem meldete einen Zuwachs von 6 Punkten, was deutlich besser war als die Vorhersage der Analysten, die mit einem Rückgang von 4 rechneten. Allerdings ging die Industrieproduktion mit 0,4 Prozent stärker zurück als erwartet. Die Ölbestandszahlen des Department of Energy meldeten einen überraschenden Rückgang von 2,7 Millionen Barrel, was dazu führte, dass die Preise kurzzeitig anstiegen. Allerdings war das nicht von langer Dauer, denn schon bald fielen die Kurse erneut, so dass diese in der Nähe ihrer Tiefststände schlossen.

Heute gehen die Heizölpreise um etwa 0,8 Cent pro Liter zurück.
 

Nachdem es vorgestern ein wenig ruhig auf dem Rohölmarkt war, kamen gestern die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts und brachten den Ölmarkt unter Druck. Allerdings kommen die Verluste beim Verbraucher nur in abgeschwächter Form an, denn auch der Euro ging zurück. Im Augenblick notiert die europäische Gemeinschaftswährung nur noch knapp über der Marke von 1,12 Euro.

Die Kontrakte für den Monat August der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten momentan 49,15 Dollar und für da Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 47,85 Dollar.

Zunächst veröffentlichte gestern die Internationale Energieagentur (IEA) ihren Monatsreport. Diese korrigierte ihre Schätzung für die globale Ölnachfrage nach oben. Die Prognose für die Ölproduktion hingegen wurde nach unten korrigiert, was insgesamt natürlich bullish bewertet wurde. Allerdings nahmen das die Händler nicht zur Kenntnis, denn die Ölpreise reagierten darauf nicht. Auch die guten Konjunkturdaten aus Europa und den USA änderten an den vorerst anhaltenden Seitwärtstrend nichts. So stiegen in der EU die Anzahl der Erwerbstätigen stärker als erwartet und auch die Industrieproduktion konnte zulegen. Ebenso meldeten die Einzelhandelsumsätze aus den USA positive Werte.
Die Lage änderte sich erst, als das American Petroleum Institut bekannt gab, dass der Ölbestand in den USA um 7,2 Millionen Barrel zugelegt habe. Die Analysten waren von einem Abbau ausgegangen. Danach gingen die Preise zurück.

Heute gehen die Heizölpreise um etwa 0,3 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern gab es kaum Veränderungen auf dem Heizölmarkt. Allerdings konnte sich der Euro verbessern und kostet jetzt 1,1285 Dollar. Aufgrund von Währungsgewinnen kommt es erneut zu leichten Preisrückgängen.

Die Kontrakte für den Monat August der Nordseeölmarke „Brent“ kosten etwas weniger als 50 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen Anleger 48,45 Dollar.

Als einzige wichtige Nachricht gab es gestern den Monatsbericht der OPEC. Doch auch dieser barg keinerlei Überraschungen, denn die weltweite Ölproduktion ändert sich nach Einschätzung der Ölförderländer nicht. Die Marktteilnehmer warten scheinbar auf die Ölbestandszahlen und auf die Mitteilung der US-Notenbank, ob es zu einer Zinssenkung kommt oder nicht.

Heute geben die Heizölpreise voraussichtlich zwischen 0,1 und 0,3 Cent pro Liter nach.
 

Auch am Freitag ging es mit den Rohölpreisen weiter bergab. Allerdings verlor auch der Euro an Wert und steht jetzt nur noch bei 1,1260 Dollar, so dass es auf dem heimischen Heizölmarkt nur zu moderaten Abschlägen kommt.

Die Kontrakte der Erdölsorte „Brent“ kosten momentan ein wenig mehr als 50 Dollar und für das ass „West Texas Intermediate“ verlangten die Händler 48,50 Dollar.

Schon am Donnerstag mehrten sich die bearishen Nachrichten. Außerdem kam es immer häufiger zu Gewinnmitnahmen. Dieser Trend setzte sich auch am Freitag fort.
Die Zahlen aus China waren gemischt. Die Industrieproduktion im Mai lag zwar leicht über den Erwartungen. Weniger gut sah es allerdings mit den Bauausgaben und den Einzelhandelsumsätzen aus. Der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan lag mit 94,3 Punkten ein wenig über den Erwartungen. Am Abend kamen dann weitere Impulse durch den Baker-Hughes-Bericht, der neue Ölförderanlagen meldete.

Heute gehen die Heizölpreise vermutlich um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

24.06.16
Nach der Bekanntgabe des voraussichtlichen Endergebnisses des Brexit-...
23.06.16
Gestern gingen die Heizölpreise zwar nur leicht zurück, doch da der...
22.06.16
Gestern ging es mit den Ölpreisen deutlich nach oben. Diese Zuwächse...