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Die OPEC beschloss gestern überraschend die Fördermenge nun doch zu drosseln. Selbstverständlich wirkte sich das auf den Ölpreis aus, der sofort anzog. Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet jetzt 1,1220 Dollar. Somit müssen heute die Verbraucher mit deutlichen Aufschlägen rechnen.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordseemarke „Brent“ kosten 48,65 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 47,10 Dollar.

Gestern noch hieß es, dass eine Begrenzung der Ölfördermenge sehr unwahrscheinlich sei. Nun ist der Fall doch eingetreten und die OPEC-Staaten einigten sich auf eine Begrenzung der Förderung bis höchstens 33 Millionen Barrel am Tag. Der Iran, Libyen und Nigeria stimmten aber nur zu, wenn für sie Sonderregegelungen gelten. Diese müssen bis zum nächsten Meeting am 30. November ausgearbeitet werden. Darüber hinaus gab es noch weitere bullishe Meldungen. Die Zahlen des Department of Energy meldeten einen erneuten Rückgang der Ölbestände um 1,8 Millionen Barrel. Die Analysten waren von einem Zuwachs von 3 Millionen ausgegangen. Der deutsche Konsumklimaindex lag leicht unter den Erwartungen. Positiv waren hingegen die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter aus den USA.

Heute gehen die Heizöl Preise voraussichtlich um 1,5 Cent pro Liter nach oben.
 

Da sich diese Woche die führende Erdölförderländer wohl nicht auf eine Begrenzung der Förderung einigen werden, gingen die Kurse wieder nach unten. Der Euro ging ein wenig zurück und kostet nur noch 1,12 Dollar. So können sich die Verbraucher auf schöne Abschläge freuen.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordsee Ölmarke „Brent“ beträgt 46,10 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 44,75 Dollar.

Von dem OPEC Treffen heute in Algier erwarten sich die Anleger kaum Impulse für eine Förderbeschränkung. So ist es nicht verwunderlich, dass die Kurse sofort mit Abschlägen starteten. Auf die Preise drückte auch die Ölpreisprognose von Goldman Sachs, die davon ausgeht, dass das Barrel Rohöl im vierten Quartal nur noch 43 Dollar kostet. In den USA betrug das Verbrauchervertrauen Conference Board 104,1 Punkte. Die Analysten waren nur von 99 ausgegangen. Positiv fiel auch der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor in den USA aus. Rückläufig war der Richmond Fed Herstellungsindex.

Heute gehen die Heizölpreise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

Im Vorfeld des morgen stattfindenden OPEC-Treffens sind die Rohölpreise nach oben gegangen. Da sich der Euro mit einem Wert von 1,1245 Dollar gut behaupten kann, steigen heute leider auch die Heizöl Preise an.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 47,20 Dollar das Barrel und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 45,85 Dollar.

Die Kurse gingen starteten gestern schwach in den neuen Handelstag. Allerdings hielten die Unterstützungslinien, so dass es später wieder nach oben ging. Gute Zahlen lieferte der IFO-Geschäftsklimaindex aus Deutschland. Dieser betrug 109,5 Punkte, die Analysten waren nur von 106,4 Punkten ausgegangen. Die Daten aus den USA waren ebenfalls positiv. So lagen die Verkäufe neuer Häuser mit 609 000 über den Schätzungen der Analysten. Im Zentrum des Interesses steht natürlich die morgige OPEC Konferenz. Zwar gehen die meisten Marktbeobachter von einem Scheitern aus, allerdings äußerten sich gestern einige Teilnehmer auch optimistisch über den Verlauf. Die Folge davon war eine gesteigerte Nervosität der Händler und einsetzende Sicherungskäufe.

Heute gehen die Heizölpreise voraussichtlich um 0,8 Cent pro Liter nach oben.
 

Am Freitag ging es mit den Preisen zurück. In dieser Woche findet ein Treffen der wichtigsten Ölförderländer über eine Begrenzung der Ölförderung statt. Bislang ist keine Einigung über dieses Thema in Sicht, was die sinkenden Kurse erklärt. Der Euro kostet 1,1230 Dollar und kann sich somit gut behaupten. Die Verbraucher können sich über sinkende Ölpreise freuen.

Momentan kosten die November-Kontrakte der Nordsee Ölmarke „Brent“ 46,30 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlend die Anleger 44,80 Dollar.

Die Kurse fingen am Freitag von Tagesbeginn an nach unten. Der Einkaufsmanagerindex aus Deutschland konnte mit einem Wert von 54,3 Punkte positiv überraschen. Anders sah es im Dienstleistungssektor aus, denn hier enttäuschten die Zahlen. Die Werte aus der EU zeigten die gleiche Tendenz: Gute Zahlen aus der Industrie, schlechte Zahlen aus dem Dienstleistungssektor. Gegen 12 Uhr stiegen die Werte plötzliche an, da es Gerüchte gab, Saudi-Arabien habe eine Reduzierung der eigenen Produktion angeboten. Allerdings müsste dazu der Iran seine Produktion ebenfalls nach unten fahren, was nicht zu erwarten ist. Aufgrund dieser Tatsache gingen die Kurse bald wieder zurück. Unterstützt wurde dieser Trend außerdem durch einen schlechten US-Einkaufsmanagerindex aus dem verarbeitenden Gewerbe.

Heute gehen die Heizölpreise voraussichtlich um einen Cent pro Liter zurück.
 

Gestern gingen die Heizölpreise zunächst nach oben, später kam es aber zu Gewinnmitnahmen, so dass letztendlich die Notierungen kaum verändert aus dem Handel gingen. Ebenfalls unverändert ist der Euro. Dieser notiert weiterhin bei 1,12 Dollar.

Die Kontrakte der Nordsee Marke „Brent“ kosten im Augenblick 47,30 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 45,80 Dollar.

Nach den bullishen Ölbestandszahlen des Department of Energy ging es bis zum Nachmittag mit den Ölpreisen nach oben, bis sie schließlich ein neues Wochenhoch erreichten. Nicht nur die DOE-Zahlen beeinflussten die Kursentwicklung, sondern auch der US Arbeitsmarkt. Die Erstanträgte auf Arbeitslosenunterstützung fielen von 260000 auf 252000 und auch die weiterführenden Anträge gingen leicht zurück. Es gab aber auch negative Zahlen. Der Chicago Fed National Activity Index ging um 0,55 Punkte zurück. Die Analysten waren von einem Zuwachs von 0,13 ausgegangen. Die Verkäufe bestehender Häuser gingen ebenfalls zurück. Später kam es dann zu Gewinnmitnahmen und die Kurse fielen wieder.

Heute steigen die Heizölpreise voraussichtlich um 0,3 Cent pro Liter an.
 

Gestern ging es mit den Ölpreisen weiter nach oben, nachdem auch die bedeutenden Ölbestandszahlen des Department of Energy bullish ausfielen. Allerdings konnte auch der Euro ein wenig zulegen, so dass sich die Aufschläge in Grenzen halten werden. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,12 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordseemarke „Brent“ kosten 47,25 Dollar und das Fass „West Texas Intermediate“ kostet 45,80 Dollar.

Die bullishen Ölbestandszahlen hatte auch heute Morgen noch Einfluss auf die Preisentwicklung. Zwar war der Handel ruhig, trotzdem zogen die Preise von Beginn an. In Norwegen streiken die Ölarbeiter, was zusätzlich bullishe Impulse lieferte. Am späteren Nachmittag ging es mit den Preisen wieder ein wenig zurück. Das Department of Energy meldete gestern nach Börsenschluss einen Rückgang der Ölbestände von 7,2 Millionen Barrel.

Aufgrund der Währungsgewinne fällt der Preisanstieg mit maximal 0,4 Cent pro Liter sehr moderat aus.
 

Gestern ging es mit den Rohölpreisen wieder deutlich nach oben. DAs lag in erster Linie an den Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts, das deutlich reduzierte Bestände meldete. Der Euro verlor im Vergleich zum Dollar an Wert und kostet jetzt nur noch 1,1130 Dollar. Beide Werte zusammen ergeben für den Verbraucher heute deutliche Aufschläge bei den Heizölpreisen.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten im Augenblick 46,50 Euro pro Barrel und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger etwas unter 45 Dollar.

Aus Europa kamen gestern keine neuen Wirtschaftszahlen. Somit starteten die Ölpreise zunächst stabil in den Handel. Die ersten Zahlen kamen aus den USA. Die Wohnbaubeginne lagen nur bei 1,14 Millionen, die Analyten waren von 1,19 Millionen ausgegangen. Auch die Baugenehmigungen waren weniger als erwartet. Aus OPEC-Kreisen kam das bisher unbestätigte Gerücht, dass der Iran zu Verhandlungen über Produktionskürzungen bereit sei. Darauf ging es mit den Kursen wieder nach unten. Nach Börsenschluss gab es wie jeden Dienstag die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts. Die Ölbestände gingen um 8,6 Millionen Barrel zurück. Mit einem Rückgang in dieser Höhe hatte niemand gerechnet. Daraufhin zogen die Kurse weiter an. In welche Richtung sich die Kurse bewegen werden aber erst die heutigen DOE-Zahlen zeigen, denn diese gelten als einflussreicher.

Heute gehen die Heizöl Preise um 0,7 Cent pro Liter nach oben.
 

Gestern ging es mit den Heizöl Preisen leicht nach unten. Der Euro ging wieder ein wenig nach oben. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,1175 Dollar. Für den Verbraucher bedeutet das, dass die Preise leicht zurückgehen.

Die Kontrakte für November der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 45,80 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger gut 43 Dollar.

Obwohl es möglicherweise eine Einigung der Ölförderländer über eine Begrenzung der Ölförderung kommen könnte, gingen die Ölpreise am Morgen schwächer in den Handel. Neue Daten gab es gestern kaum. Die Leistungsbilanz in der EU nahm zwar um 21 Milliarden zu, blieb aber trotzdem hinter den Erwartungen zurück. Am Nachmittag gingen zwar die Kurse weiter zurück, doch als eine Unterstützungslinie hielt, setzte eine Gegenbewegung ein. Am Ende des Tages ging es wieder nach unten. Letztendlich blieb ein kleines Minus.

Heute werden die Heizöl-Preise vermutlich um einen halben Cent pro Liter nach unten gehen.
 

Die Ölpreise blieben am Freitag zwar stabil, doch leider verlor der Euro aber an Wert und kostet jetzt nur noch 1,1170 Dollar. Das bedeutet für den Verbraucher leider einen Preisanstieg.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 46,50 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ zahlen die Verbraucher 43,80 Dollar.

Am Freitag starteten die Kurse zunächst schwach in den europäisch geprägten Handel. Handfeste Marktzahlen gab es am Freitag kaum. Die Futures stiegen erst am Nachmittag wieder an und glichen die Verluste weitgehend aus. Der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan lag im September bei 89,8 Punkten und konnte damit die Erwartungen der Anleger nicht erfüllen. Die OPEC meldete, dass es eventuell zu einer Einigung über eine Produktionseinschränkung mit dem Iran gebe.

Die Heizölpreise werden heute voraussichtlich um 0,7 Cent pro Liter ansteigen.
 

Gestern ging es mit den Heizöl Preisen leicht nach oben. Der Euro blieb stabil und beteiligte sich kaum an der Preisgestaltung. Im Augenblick kostet die europäische Einheitswährung 1,1240 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordsee Ölmarke „Brent“ kostet im Augenblick 46,25 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 434,55 Euro.

Zunächst ging es mit den rohölpreise nach unten. Als aber eine Unterstützungslinie hielt, zogen die Kurse an. Wichtige Konjunkturdaten gab es erst am Nachmittag aus den USA. Diese ergaben aber kein eindeutiges Bild. Positiv waren die Erstanträgte auf Arbeitslosenversicherung. Diese betrugen 260 000 statt den erwarteten 265000. Ebenso war der Philadelphia Fed Herstellungsindex positiv. Mit 12,8 Punkte übertraf er die Prognose um einen Punkt. Allerdings enttäuschten die Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion, die beide die Erwartungen nicht erfüllen konnten. Trotzdem blieb die Stimmung bullish, so dass sich die Preise weiterhin im positiven Bereich bewegten.

Heute steigen die Heizöl Preise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter an.
 

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