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Gestern stiegen die Heizöl Preise deutlich an. Auch die API-Zahlen waren bullish. Der Euro konnte sich knapp behaupten und notiert aktuell 1,1640 Dollar. Somit kommt es auch auf den Heizöl Markt zu starken Aufschlägen.

Die Kontrakte für den Monat September der Nordsee-Marke „Brent“ kosten aktuell 50,60 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 48,35 Dollar.

Zunächst war der Handelsverlauf sehr uneinheitlich. Doch schon am späten Vormittag zogen die Kurse deutlich an. Bis zum Ende des Handelstages stiegen die Futures um etwa zwei Dollar pro Barrel.
Der Auslöser für die Rallye war eine Meldung aus Nigeria. Dort musste Shell erneut eine Pipeline abschalten. Bereits vor wenigen Tagen schaltete der Konzern eine Pipeline ab, so dass die Ölversorgung aus Nigeria derzeit rückläufig ist. Im Augenblick herrschen zudem politische Spannungen in Venezuela. Der Präsident Maduro will seine Macht ausbauen. Politische Beobachter rechnen mit Sanktionen der USA, die auch den Ölmarkt betreffen dürften. Die Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA waren ebenfalls bullish. Nach Börsenschluss veröffentlichte wie an jedem Dienstag das American Petroleum Institut die wöchentlichen Ölbestandszahlen. Diese gingen um 8,4 Millionen Barrel zurück, was ebenfalls ein bullisher Wert ist.

Heute müssen die Verbraucher mit einem Preisaufschlag von einem Cent pro Liter rechnen.

 

Gestern bewegten sich die Kurse kaum. Die OPEC-Verhandlungen brachten wenige Neuigkeiten. Der Euro konnte sich gut behaupten und notiert im Augenblick bei 1,1665 Dollar. Somit verändern sich auch die Heizölpreise für die Verbraucher kaum.

Aktuell kosten die Kontrakte der Nordsee Marke „Brent“ 48,85 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 46,60 Dollar.

Der europäische Handel begann gestern ein wenig leichter. Das lag zum größten Teil vermutlich an die wenig überzeugenden Konjunkturdaten aus der EU Die Einkaufsmanagerindices für den Dienstleistungssektor und für die Industrie konnten die gestellten Erwartungen nicht erfüllen. Nachdem sich der saudi-arabische Ölminister positiv über die Ölnachfrage äußerte, gingen die Preise wieder nach oben. Später meldete Saudi-Arabien, dass das Land seine Ölexporte senken wolle. Außerdem verkündete die OPEC, dass das Kartell in Zukunft stärker auf die Einhaltung der Förderquoten achten werde. Ansonsten brachte das Treffen der OPEC-Staaten aber wenig Neuigkeiten.
 

Am Freitag ging es mit den Heizöl Preisen erneut zurück. Die Kurse schlossen zum niedrigsten Stand des Tages. Der Euro konnte seinen guten Kurs zu verteidigen. Aktuell steht die europäische Einheitswährung bei 1,1665. Somit können sich auch heute die Verbraucher auf weiter fallende Kurse einstellen.

Die Kontrakte der Nordsee Marke „Brent“ kosten aktuell 48,20 Dollar. Das Fass „West Texas Intermediate“ kostet aktuell 45,80 Dollar.

Auch am Freitag gingen die Kurse zunächst nach oben. Doch schon ab Mittag drehten die Kurse und stürzten förmlich ab. Die Futures verloren innerhalb weniger Stunden eineinhalb Dollar. Die Marktteilnehmer rechnen anscheinend nicht mit besonderen Impulsen von dem heute stattfindenden OPEC-Verhandlungen in St. Petersburg. Am Freitag meldete außerdem Baker Hughes den Stand der aktuellen Ölförderanlagen in den USA. Diese sind um einen zurückgegangen. Das bestätigte den allgemeinen Trend, dass der Anstieg der Ölbohranlagen stagniert.

Heute gehen die Heizölpreise voraussichtlich um 0,8 Cent pro Liter zurück.
 

Anfangs setzte sich der Aufwärtstrend der Ölpreise fort. Der Preisanstieg konnte jedoch nicht bis zum Abend gehalten werden. Am Tagesende meldete die Kurstafel sogar einen leichten Verlust. Die Verbraucher können sich auf Abschläge freuen, zumal der Euro seinen Höhenflug fortsetzt. Die europäische Einheitswährung kostet im Augenblick 1,1630 Dollar. Das ist der höchste Wert seit zweieinhalb Jahren.

Die Kontrakte für die Nordsee Ölmarke „Brent“ kostet aktuell 49,30 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 46,90 Dollar.

Zunächst waren die Rohölpreise noch von den bullishen Ölbestandszahlen vom Vortag beeinflusst und gingen weiter nach oben. Die Futures kletterte sogar wieder über die 50-Dollar-Marke. Doch am Nachmittag setzten Gewinnmitnahmen ein und schließlich schlossen die Kurse im Minus. Am Markt ist nach wie vor die Skepsis vorherrschend, ob es der OPEC gelingt, die Ölbestände nachhaltig abzubauen. Am Wochenende ist ein erneutes Treffen der Vertreter in St. Petersburg. Am Montag treffen sich neben Nicht-OPEC-Länder auch Vertreter aus Libyen und Nigeria.
Die Konjunkturdaten waren gestern durchwachsen. In den USA gingen die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung zurück. Allerdings enttäuschte der Philadelphia Fed Herstellungsindex. Der Wert betrug nur 19,5 Punkte. Die Analysten waren von 24 Punkten ausgegangen.

Die Heizöl Preise gehen heute um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

Gestern haben die Preise aufgrund der Ölbestandszahlen des Department of Energy wieder zugelegt. Der Euro hat ein wenig an Wert verloren, so dass sich auch die Heizölkunden auf steigende Preise einstellen müssen. Der Euro kostet aktuell 1,1505 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat September der Nordsee Ölmarke „Brent“ kostet 49,65 Dollar. Für das Fass West Texas Intermediate bezahlen die Anleger 47,10 Dollar

Schon im frühen europäischen Handel gingen die Rohölpreise nach oben. Preistreibend war zum einen das anstehende OPEC-Treffen in der nächsten Woche und zum anderen die Erwartung weiter fallender Ölbestände. Die Ölbestandszahlen des Department of Energy wurden schließlich wie jeden Mittwoch gegen 16:30 veröffentlicht. Daraufhin ging es weiter stark nach oben und die Preise schlossen zum höchsten Kurs des Tages. Laut Department of Energy sind die Ölbestände in allen Bereichen nach unten gegangen. Außerdem verkündigte Ecuador, dass sich das land nun doch am OPEC-Abkommen beteiligen wolle.
Gute Zahlen kamen zudem vom US-Immobilienmarkt. Die Wohnbaugenehmigungen lagen bei 1,125 Millionen. Die Analysten waren nur von 1,20 Millionen ausgegangen. Auch die Wohnbaubeginne übertrafen die Erwartungen.

Heute steigen die Preise voraussichtlich um einen Cent pro Liter an.
 

Anfangs ging es gestern mit den Kursen nach oben. Die Kursgewinne konnten aber nicht gehalten werden und so blieben die Preise am Ende des Tages beinahe unverändert. Der Euro kann sein hohes Niveau halten und steht derzeit bei 1,1540 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat September der Nordsee Ölmarke „Brent“ kostet 48,65 Dollar pro Barrel. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 46,20 Dollar.

Der Kursentwicklung am Ölmarkt sieht man die derzeitige Verunsicherung deutlich an. Trotz schlechter Konjunkturzahlen ging es mit den Kursen gestern nach oben. Der ZEW-Konjunkturerwartungsindex betrug nur 35,6 Zähler. Die Analysten waren von 37,2 ausgegangen. Preissteigernd wirkte sich auch der Eurokurs aus, der sich zu diesem Zeitpunkt immer noch in der Aufwärtsbewegung befand. Am Abend verkündete das American Petroleum Institut die wöchentlichen Ölbestandszahlen. Diese zeigten zwar einen Rückgang um 6,7 Millionen Barrel. Trotzdem wurden die Zahlen bearish interpretiert, da die Rohölbestände um 1,6 Millionen Fass zugelegt haben.

Die Heizöl Preise gehen heute um 0,2 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern gaben die Heizöl Preise nach. Zusätzlich stieg der Euro und überwand die 1,15 Dollar-Marke. Somit dürfen sich die Heizöl Kunden heute auf einen kräftigen Preisrückgang freuen. Der Euro kostet aktuell 1,1530 Dollar.

Die Kontrakte der Nordsee Ölmarke „Brent“ für den Monat September kosten im Augenblick 48,40 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ zahlen die Kunden momentan 45,95 Dollar.

Die Vorgaben waren gestern gut und so ging es mit den Rohölpreisen zunächst auch leicht nach oben. Allerdings gab es wenig Neuigkeiten von der OPEC, so ging es mit den Kursen bald wieder nach unten. Die OPEC Staaten wollen sich erneut am 24. Juli in St. Petersburg treffen. Jedoch hat Nigeria die Teilnahme bereits abgesagt. Auch die anderen Mitglieder zeigen sich wenig Kooperationsbereit. So gingen die Ölpreise am Nachmittag zurück. Am Ende des Tages schlossen sie zum tiefsten Kurs des Tages.

Die Verbraucher können sich heute auf einen Abschlag von 0,8 Cent pro Liter freuen.
 

Am Freitag ging es mit den Preisen wieder nach oben. Auch vor dem heute stattfindenden Treffen der OPEC bleiben die Kurse fest. Die Kunden müssen sich heute auf steigende Heizöl Preise einstellen. Einen kleinen Ausgleich kann der Euro schaffen, denn dieser hat deutlich zugelegt. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,1460 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat September der Nordsee Ölmarke „Brent“ kostet 49 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 46,55 Dollar.

Am Freitag zeigten sich die Kurse zunächst abwartend. Am späten Vormittag ging es aber schon wieder nach oben. Den Grund dafür sehen Analysten im heutigen OPEC-Treffen. Bislang sind keine detaillierten Angaben darüber bekannt und so wollten sich die Käufer absichern.
Die Konjunkturdaten aus den USA unterstützten den Preisanstieg nicht, denn sie fielen eher schlecht aus. Die Umsätze des Einzelhandels gingen um 0,2 Prozent zurück. Auch der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan lag mit 93,1 Punkten unterhalt der Schätzungen der Fachleute, die von 95 Punkten ausgingen. Positiv war nur die Industrieproduktion, die im Juni positiv war. Allerdings meldete China gute Konjunkturzahlen. Die aktiven Bohranlagen in den USA sind zwar erneut um zwei angestiegen, doch der Anstieg hat sich deutlich verlangsamt.

Die Heizöl Preise werden heute voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter ansteigen.
 

Gestern konnten sich die Ölpreise nach dem Rückgang am Tag zuvor wieder erholen. Der Euro verlor weiter an Wert und kostet nur noch 1,1410 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat September der Nordsee Ölmarke „Brent“ kostet im Augenblick 48,40 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 46,10 Dollar.

Zurzeit verhalten sich die Ölpreise entgegen den Wirtschaftsmeldungen. Gestern wurden die Ölbestandszahlen des Department of Energy ignoriert. Gestern Vormittag veröffentlichte die Internationale Energieagentur in Paris die Prognose über den Heizölbestand. Die Fachleute aus Frankreich sind der Meinung, dass die Bestände weiter zunehmen werden. Diese bearishe Nachricht ignorierte der Markt vollkommen. Auch die OPEC geriet in die Kritik, denn diese schafft es momentan nicht, die angestrebte Förderreduzierung einzuhalten. Am Montag ist ein Treffen in Wien angesetzt, über das allerdings noch wenig bekannt ist. Möglicherweise erwarten die Händler ein bullishes Ergebnis und wollen sich durch Käufe absichern.

Heute steigen die Heizöl Preise um einen halben Cent pro Liter an.
 

Gestern ging es mit den Heizöl Preisen wieder deutlich nach unten. Der Euro verlor ebenfalls an Wert und kostet im Augenblick 1,1445 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat September der Nordsee Marke „Brent“ kosten 47,60 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen Anleger 45,35 Dollar.

Anfangs verlief der Handel richtungslos, da die API-Zahlen bullish und der Monatsreport des US-Energieministeriums bearish bewertet wurden. Erst am Nachmittag stiegen die Kurse an, da der Monatsreport der OPEC besser als erwartet ausfiel. Daran änderten vorerst auch die Ölbestandszahlen des Department of Energy wenig. Diese meldeten einen Rückgang von 6,1 Millionen Barrel und bestätigten damit die API-Zahlen vom Vortag. Plötzlich änderten die Kurse aber ihre Richtung und gingen nach unten. Die Analysten geben als Grund die anhaltend hohe Ölproduktion in den USA an. Am Montag will sich die OPEC erneut treffen. Über den genauen Inhalt ist bislang noch nichts bekannt.

Heute gehen die Heizöl Preise um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

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