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Zwar gingen die Heizölpreise im Laufe des Tages ein wenig nach oben, gaben aber später ihre Gewinne wieder ab. Allerdings konnte der Euro weiter zulegen, so dass sich daraus ein leichter Rückgang ergibt. Im Augenblick kostet die europäische Einheitswährung 1,0690 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat März der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 55,70 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 52,65 Dollar.

Im europäischen Handel gingen die Kurse zunächst nach oben. Der Anstieg kann kaum an den Konjunkturdaten gelegen haben, denn diese waren durch die Bank bearish. Der ZEWE-Konjunkturerwartungsindex lag im Januar mit 16,6 (Deutschland) und 23,2 (EU) Zähler unter den Erwartungen. Auch die Zahlen aus den USA waren nicht besser. So verfehlte der Empire State Index mit einem Zuwachs von 6,5 Punkten klar die Prognose v on 8,5. Am Ende des Tages gingen die Kurse aber wieder zurück und erreichten schließlich das Ausgangsniveau.

Heute gehen die Heizöl Preise um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

Gestern gab es auf dem Heizöl Markt kaum Veränderungen. Trotzdem können sich die Verbraucher auf Abschläge freuen, denn der Euro konnte ein wenig zulegen. Im Augenblick kostet die europäische Einheitswährung 1,0650 Euro.

Die Kontrakte für den Monat März der Nordsee Marke „Brent“ kostet 55,60 Euro. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 5235 Dollar.

Gestern gab es nur wenige Nachrichten. Vor allem aus den USA kamen nur kaum neue Impulse. Aufgrund des Marin Luther King Days gab es an den Warenbörsen nur einen eingeschränkten Handel. Die Wertpapierbörsen öffneten überhaupt nicht. Positiv war die Handelsbilanz in Europa, denn diese wies einen Überschuss von 25,9 Milliarden Euro auf. Die Analysten hatten nur mit 22 Milliarden gerechnet.

Die Heizölpreise gehen voraussichtlich um 0,4 Cent pro Liter zurück.
 

Am Freitag gingen die Heizöl Preise leicht zurück. Der Euro zeigte sich ebenfalls kaum verändert. Er kostet momentan 1,0630 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat März der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten zurzeit 55,45 Dollar pro Barrel. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 52,35 Dollar.

Am Donnerst gab es Berichte, dass die Förderkürzungen von Saudi-Arabien, Algerien und Kuwait über das vereinbarte Maß hinausgehen sollten. Daraufhin zogen die Kurse an. Allerdings setzte sich dieser Anstieg am Freitag nicht fort, da zu der obigen Aussage die dazugehörigen Fakten fehlten. Am Freitag gingen dann die Kurse sofort zurück. Neue Markt Daten gab es keine. Ab Mittag gingen dann die Kurse zur Seite. Auch aus den USA kamen keine neuen Marktdaten. Die Einzelhandelsumsätze legten nur um etwa 0,6 Prozent zu und lagen damit ein wenig unterhalb der Prognose von 0,7 Prozent. Eben so wenig konnte der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan die Erwartungen erfüllen. Nach Börsenschluss meldete der Baker-Hughes-Report einen Rückgang der aktiven Bohranlagen.

Die Heizöl Preise gehen heute um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

Gestern gingen die Kurse erneut nach oben. Der Euro hatte auf die Preisgestaltung wenig Einfluss. Er konnte sich gut behaupten und notiert bei 1,0625 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat März stehen bei 56 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ verlangen die Anleger 53 Dollar.

Auch gestern setzte sich der Trend vom Vortag fort. Die Umsätze waren sehr hoch und die Kurse zogen weiter an. Ausschlaggebend waren Kommentare von Saudi-Arabien und Dubai, die verkündeten, keine weiteren Förderkürzungen mehr vorzunehmen. Obwohl es noch keine konkreten Zahlen über deren Produktion gab, reagierte der Markt ausgesprochen bullish. Allerdings gab es auch gute Konjunkturdaten aus Europa und aus den USA. Die Industrieproduktion in der Europäischen Union stieg 3,2 Prozent an, was deutlich mehr war als erwartet. Gut waren auch die Erstanträgte auf Arbeitslosenunterstützung in den USA. Der Wert ging zwar um 10000 nach oben, doch die Analasten waren von 255000 ausgegangen. Ebenso lagen die weiterführenden Anträge unter den Erwartungen.

Heute steigen die Heizölpreise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter an.
 

Gestern gingen die Rohölpreise wieder nach oben, obwohl die aktuellen Zahlen diese Tendenz keinesfalls unterstützte. Der Euro konnte ein wenig zulegen und notiert jetzt bei 1,0625 Dollar. So halten sich die Zugewinne letztendlich doch in Grenzen.

Die Kontrakte für den Monat März der Nordsee Marke Brent liegen aktuell bei 55,30 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlt der Anleger 52,30 Dollar.

Gestern waren die Nachrichten anfangs sehr dünn gesät. Dementsprechend verhalten verhielt sich auch der Rohölpreis. Auch der Nachmittag brachte vorerst keine Überraschungen. Je weiter der Tag aber fort schritt und sich der Veröffentlichung der DOE-Zahlen näherte, umso weiter kletterten die Kurse nach oben. Die Zahlen selbst meldeten einen sehr hohen Zuwachs von 17,5 Millionen Barrel. Damit hatte kein Anleger gerechnet, auch nicht nach den API-Zahlen von gestern. Nach dem Gesetz des Marktes hätte die Kurse nach unten gehen müssen. Das genaue Gegenteil war aber der Fall. Anfangs ging es zwar steil nach unten, doch plötzlich drehten die Kurse und stiegen genauso steil wieder an. Meldungen zu diesem Richtungswechsel gab es kaum. Einzig Saudi-Arabien meldete, dass es seine Lieferungen ab Februar um 20 bis 30 Prozent kürzen werde.

Die Heizölpreise steigen heute voraussichtlich um einen Cent pro Liter an.
 

Gestern gingen die Heizöl preise erneut zurück und erreichten den tiefsten Stand seit vier Wochen. Zwar hat auch der Euro ein wenig nachgegeben, aber den Rückgang der Ölpreise konnte er nicht ausgleichen. Aktuell steht die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,0560 Dollar.

Die Kontrakte der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten momentan 53,70 Euro pro Barrel und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger etwas weniger als 51 Dollar.

Nach dem Rückgang vom Montag ging es gestern zunächst wieder nach oben. Doch schon am Nachmittag wendete sich das Blatt. Es begann mit enttäuschenden US-Einzelhandelsumsätzen, doch das allein war nicht der einzige Grund für die rückläufigen Ölpreise.
Schwerer wiegt, dass immer mehr Anleger Zweifel bekommen, ob die Vereinbarung über die Ölförderkürzung wirklich hält, was sie verspricht. Selbst wenn sich die beteiligten Länder daran halten steigern die anderen Länder ihre Ölproduktion. Dies spiegelt auch der neue Monatsbericht des US-Energieministeriums wider. Dieser geht davon aus, dass die aktuelle Überversorgung in diesem und im nächsten Jahr nur leicht zurückgeht. Auch bei den Ölpreisen zeichnet sich nach dem Report keine Änderung ab. Auch der wöchentliche Bericht des American Petroleum Instituts über die Ölbestandszahlen scheint das zu bestätigen, denn es gab einen überraschend starken Zuwachs von 8,7 Millionen Fass.

Die Heizöl Preise gehen heute voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

Aufgrund der erwarteten Förderkürzungen durch die erdölexportierenden Länder sind die Preise in den letzten Wochen stark angestiegen. Gestern machten sich nun erste Zweifel breit, ob die Förderkürzungen wie erwartet durchgeführt werden. Prompt fielen die Kurse stark zurück. Außerdem legte der Euro zu und steht jetzt bei 1,06 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat März der Nordsee Marke „Brent“ kosten momentan genau 55 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger etwa 52 Dollar.

Gestern kehrte nach dem Weihnachtsurlaub mit steigenden Umsätzen wieder die Normalität an den Warenbörsen ein. Russland und die OPEC-Staaten haben die Kürzungen noch nicht wie vereinbart vollzogen. Gestern nun häuften sich die Gerüchte, dass es bei den bisherigen moderasten Kürzungen bleiben werde. Außerdem gab es Meldungen, dass der Iran seine Lagerbestände erweitert haben soll. Nicht nur diese Mutmaßungen drückte die Stimmung, es gab auch handfeste Zahlen, die allerdings auch negativ waren. Die deutsche Industrieproduktion legte zwar um 0,4 Prozent zu, blieb aber unter den Erwartungen zurück. Allerdings stieg die Handelsbilanz stärker an als erwartet. Die Arbeitslosenquote in der EU war mit 9,8 Prozent wie erwartet.

Heute gehen die Heizöl Preise um eineinhalb Prozent zurück.
 

Am Freitag zeigten sich die Heizölpreise wenig verändert. Allerdings verlor der Euro an Wert, so dass die Heizölpreise heute ansteigen werden. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung aktuell 1,0535 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat März der Nordsee Marke „Brent“ kosten im Augenblick 56,90 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ geben die Anleger 53,75 Dollar aus.

Obwohl die Marktdaten eher bearish waren und auch die Ölbestandszahlen keine bullishe Tendenz zeigten, ging es anfangs mit den Kursen nach oben. In Deutschland fielen die Arbeitsaufträge der Industrie stärker als erwartet zurück. Eben so wenig konnten die Einzelhandelsumsätze in der EU überzeugen, denn sie erreichen den Wert des Vormonats nicht ganz. Erst als die US-Märkte ihren Handel eröffneten ging es mit den Kursen nach unten. Die Handelsbilanz wie ein Minus von 45,2 Milliarden Dollar auf. Auch die Neueinstellungen außerhalb der Landwirtschaft blieben hinter den Erwartungen zurück. Ebenso gingen die Werksaufträge zurück.

Heute gehen die Heizöl Preise voraussichtlich um 0,2 Cent pro Liter nach oben.
 

Vor den Weihnachtsfeiertagen hat sich gestern sehr wenig auf den Rohstoffmärkten getan. Der Euro ist ebenfalls kaum verändert und steht aktuell bei 1,0440 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Februar der Nordsee Marke „Brent“ kosten 54,75 Dollar, das Fass „West Texas Intermediate“ kostet 52,60 Dollar.

Vor den Weihnachtsfeiertagen gibt es normalerweise sehr wenige Wirtschaftsnachrichten, so dass die Kursbewegungen in erster Linie auf technische Faktoren zurückzuführen sind. Zunächst steigen die Kurse an, drehten aber plötzlich und gingen nach unten. Marktrelevante Daten können für diese Kursänderung nicht verantwortlich gemacht werden.
Am Nachmittag kamen die neuen Arbeitsmarktzahlen aus den USA. Der Wert war bearish, denn die Aufträge sind angestiegen. Die Ölpreise verhielten sich aber entgegengesetzt und stiegen wieder an. Etwas besser als erwartet war das Bruttoinlandsprodukt aus den USA. Ebenso über den Erwartungen lagen die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter. Am Ende des Tages gingen die Kurse wieder zurück, so dass es letztendlich kaum zu Veränderungen kam.

Die Heizölpreise werden heute voraussichtlich um 0,3 Cent pro Liter ansteigen.
 

Gestern gingen die Ölpreise deutlich nach unten. Der Kurs des Euros legte auch ein wenig zu, so dass insgesamt für den Verbraucher schöne Abschläge resultieren.

Die Kontrakte für den Monat Februar der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 54,40 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 52,40 Dollar.

Zunächst standen die Kurse noch unter dem Einfluss der bullishen API-Zahlen vom Vortag und zogen deshalb ein wenig an. Allerdings gab es keine weiteren Meldungen mehr, sodass es gegen Mittag zu Gewinnmitnahmen kam. Die Kurse bewegten sich dann wieder nach unten. Am Nachmittag kamen einige bullishe Meldungen. Die Häuserverkäufe lagen leicht über den Erwartungen und auch das Verbrauchervertrauen ging nicht so stark zurück wie erwartet. Diese Werte ignorierten aber die Anleger, denn die Kurse gingen weiter nach unten. Wie jeden Mittwoch gab es auch gestern gegen Abend wieder die Ölbestandszahlen des Department of Energy. Der Rückgang fiel entgegen den Erwartungen bescheiden aus und betrug nur 1,4 Millionen Barrel.

Heute gehen die Heizölpreise um einen Cent pro Liter nach unten
 

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