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Gestern gingen die Rohölpreise wieder nach oben, gleichzeitig ging der Euro nach unten. Beides zusammen ergibt leider für den Verbraucher kräftigte Preisaufschläge. Der Euro kostet momentan 1,0615 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Februar der Nordsee Marke „Brent“ kostet 54 Dollar pro Barrel. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 51,15 Dollar.

Aufgrund der guten Wirtschaftszahlen aus China stiegen die Preise sofort an. Gegen Mittag kam es dann zu einer kurzen Verschnaufpause, doch mit den ersten guten Zahlen aus den USAs ging es weiter nach oben.
Die Zahlen aus den USA waren überwiegend positiv. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung lagen noch im Rahmen der Erwartungen. Aber die weiterführenden Anträge gingen von 2,08 Millionen auf 2,01 Millionen zurück. Nicht nur die Wirtschaft beeinflusste die Ölpreise, sondern auch das neuerliche Treffen von Erdölförderländer am Wochenende. Es findet wieder in Wien statt. Diesmal sollen auch die Nicht-OPEC-Staaten von einer Förderkürzung überzeugt werden.

Die Heizölpreise steigen heute um voraussichtlich einen Cent pro Liter an.
 

Die Rohölpreise blieben gestern stabil. Allerdings konnte der Euro ein wenig zulegen, so dass sich die Verbraucher erneut auf leichte Abschläge freuen können. Die europäische Einheitswährung kostet momentan 1,0765 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Februar der Nordseemarke „Brent“ kostet exakt 53 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 49,75 Dollar.

Gestern war der Handel weitgehend richtungslos. Die Daten waren gestern überwiegend bearish. Ein Sprecher des US-Energieministeriums sieht den Einfluss der OPEC-Entscheidung als eher gering an. Die Industrieproduktion in Deutschland legte im Oktober um 0,3 Prozent zu. Die Analysten waren allerdings von 0,8 Prozent ausgegangen. Trotzdem ging es mit den Preisen bis in die Mittagsstunden leicht nach oben. Die Ölbestandsdaten des Department of Energy meldeten einen Zuwachs von 3,5 Millionen Barrel, was die Anleger leicht bearish interpretierten. Bullishe Impulse kamen heute Morgen aus China. Dort stiegen die Importe von Rohöl um 18 Prozent an.

Die Heizöl Preise gehen heute voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

Anfangs ging es gestern mit den Kursen nach oben. Dies hielt aber nicht lange an. Bald setzten Gewinnmitnahmen ein, so dass die Kurse letztendlich im Minus schlossen. Der Euro ist stabil und kostet momentan 1,0725 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Februar der Nordseeölmarke „Brent“ kosten 53,80 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 50,75 Dollar.

Die ersten Meldungen aus Deutschland waren positiv, was auch den Anstieg am Vormittag erklärt. So stiegen die Auftragseingänge für die Industrie im Oktober um 4,9 Prozent an. Die Analysten waren nur von einem Anstieg von 0,6 Prozent ausgegangen. Allerdings waren die europäischen Werte im Rahmen der Erwartungen, so dass dem Drang nach oben bald die Luft ausging.
Es waren nicht nur technische Faktoren, die den Rückgang einläutet. Auch die US-Amerikanischen Zahlen waren negativ. Die Produktivität für das dritte Quartal blieb ebenso unter den Erwartungen der Analysten wie die Handelsbilanz und die Einzelhandelsumsätze. Positiv waren nur die Werksaufträge im Oktober.
Wie jeden Dienst gab es auch gestern wieder am Ende des Tages die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts. Die Ölbestandszahlen nahmen um 2,6 Millionen Barrel zu, was die Analysten aber nicht überraschte.

Die Heizölpreise gehen heute voraussichtlich um 0,3 Cent pro Liter zurück.
 

Zunächst gingen die Heizölpreise gestern auch wieder nach oben. Später gingen die Preise aber zurück und erreichten das Ausgangsniveau. Für eine Überraschung sorgte der Euro. Dieser konnte zulegen und notiert jetzt bei 1,0740 Dollar. Aufgrund der Währungsgewinne gehen die Heizölpreise heute zurück.

Die Kontrakte für den Monat Februar der Nordseemarke „Brent‘“ kosten 54,65 Dollar das Barrel. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 51,40 Dollar.

Zunächst erreichten die Kurse den höchsten Stand seit Juli 2015. Die Zahlen waren hingegen gemischt. Gute Zahlen legte der chinesische Einkaufsmanagerindex aus dem Dienstleistungssektor vor. Die Zahlen aus der EU hingegen waren eher gemischt. Gut fielen allerdings die Einzelhandelsumsätze im Oktober aus. Am Nachmittag gab es dann keine Bewegungen mehr. Am Abend kam es zu Gewinnmitnahmen.

Die Heizölpreise gehen heute um 0,7 Cent pro Liter zurück.
 

Der Heizölmarkt hat sich am Freitag weitgehend stabilisiert und hat heute Morgen im asiatisch geprägten Handel nachgegeben. Allerdings fiel auch der Euro zurück, so dass es zu weiteren Aufschlägen kommen dürfte. Aktuell steht die europäische Einheitswährung bei 1,0585, was der tiefste Stand seit Januar 2003 ist.

Die Kontrakte für den Monat Februar der Nordseeöl Marke „Brent“ betragen etwas mehr als 54 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Händler 51,20 Dollar.

Nach den Preissteigerungen der letzten Tage kam es am Freitag zunächst zu Gewinnmitnahmen. Die Kurse gaben nach, ohne dass sich dies durch Zahlen begründen ließe. Am Nachmittag zogen aber die Kurse schon wieder an. Gestützt wurde diese Tendenz durch die Anzahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft. Mit 178000 lag dieser Wert deutlich über den Erwartungen. Die Arbeitslosenquote ging von 4,9 auf 4,6 Prozent zurück.

Die Heizölpreise steigen heute um einen halben Cent pro Liter an.
 

Auch gestern gingen die Preise nach oben. Dies schlägt sich allerdings nicht in den Heizölpreisen nieder, da diese Entwicklung in den gestrigen Kursen schon berücksichtigt wurde. Zudem ging der Euro ein wenig nach oben. Die Währung notiert momentan 1,0675 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Februar der Nordseeölmarke „Brent“ kosten momentan 53,60 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 51 Dollar.

Der starke Anstieg der Ölpreise erklärt sich vor allem auch durch die überraschende Entscheidung. Viele Analysten hatten im Vorfeld nicht damit gerechnet. Neben den beteiligten Staaten erklärte nun auch Russland, das das Land seine Erdölgewinnung im ersten Halbjahr um 0,3 Millionen Barrel zurückfahren wird. Die Wirtschaftszahlen selbst waren durchwachsen. Positiv waren die Arbeitsmarktzahlen aus der EU. Die Quote lag bei 9,8 Prozent, obwohl die Analysten von 10 Prozent ausgingen. In den USA konnten die Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung nicht überzeugen, denn sie lagen mit 268000 deutlich über den Schätzungen der Analysten. Besser war hingegen der ISM.-Einkaufsmanagerindex aus dem verarbeitenden Gewerbe.
 

Auch gestern gingen die Preise nach oben. Dies schlägt sich allerdings nicht in den Heizölpreisen nieder, da diese Entwicklung in den gestrigen Kursen schon berücksichtigt wurde. Zudem ging der Euro ein wenig nach oben. Die Währung notiert momentan 1,0675 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Februar der Nordseeölmarke „Brent“ kosten momentan 53,60 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 51 Dollar.

Der starke Anstieg der Ölpreise erklärt sich vor allem auch durch die überraschende Entscheidung. Viele Analysten hatten im Vorfeld nicht damit gerechnet. Neben den beteiligten Staaten erklärte nun auch Russland, das das Land seine Erdölgewinnung im ersten Halbjahr um 0,3 Millionen Barrel zurückfahren wird. Die Wirtschaftszahlen selbst waren durchwachsen. Positiv waren die Arbeitsmarktzahlen aus der EU. Die Quote lag bei 9,8 Prozent, obwohl die Analysten von 10 Prozent ausgingen. In den USA konnten die Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung nicht überzeugen, denn sie lagen mit 268000 deutlich über den Schätzungen der Analysten. Besser war hingegen der ISM.-Einkaufsmanagerindex aus dem verarbeitenden Gewerbe.
 

Das Treffen der Ölförderländer hat nun doch Ergebnisse gebracht, welche sich natürlich sofort auf die Entwicklung der Heizkosten ausgewirkt haben. Wenig Einfluss hatte diesmal der Euro. Dieser notiert unverändert bei 1,0625 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Februar kosten momentan 52,25 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger knapp 50 Dollar.

Schon im Vorfeld der Verhandlungen ging es mit den Kursen nach oben, da sich der iranische Ölminister optimistisch geäußert hat. Auch die weiteren Nachrichten ließen auf eine Einigung schließen. Gegen 16 Uhr gaben die beteiligten Länder dann schließlich eine Produktionskürzung um 1,2 Millionen Barrel bekannt. Den Aufwärtstrend konnten auch die Ölbestandszahlen des Department of Energy nicht aufhalten. Diese meldeten einen Zuwachs an 6,2 Millionen Barrel. Die Analysten gingen lediglich von 2,1 Millionen Barrel ausgegangen. Außerdem kamen gute Konjunkturzahlen aus den USA. So lagen die Neueinstellungen bei 216000 und damit deutlich über der Prognose von 165000 Stellen. Gut war auch der Chicagoer Einkaufsmanagerindex.

Heute steigen die Heizölpreise um bis zu 2 Cent pro Liter an.
 

Am Freitag gingen die Ölpreise deutlich zurück. Außerdem steigt auch der Euro kräftig an. Zwei Meldungen, die auch auf starke Rückgänge auf den hiesigen Heizölmarkt schließen lassen. Der Euro kostet aktuell 1,0645 Dollar.

Die Kontrakte der Nordseemarke „Brent“ für den Monat Januar kosten im Augenblick 47,20 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger gut 46 Dollar.

Bis in die Nachmittagsstunden tat sich bei den Ölpreisen sehr wenig. Viele Anleger genossen das lange Wochenende nach dem Thanksgiving vom Tag zuvor. Am Nachmittag kam dann Bewegung in die Kurse. Es war wieder einmal das geplante Treffen der OPEC Staaten. Saudi-Arabien verkündete, dass es am geplanten Treffen nicht teilnehmen werde, da man sich erst intern über eine Reduzierung der Förderquote einigen sollte. Ansonsten gab es kaum marktbewegenden Meldungen. Nur aus den USA wurde der Einkaufsmangagerindex für den Dienstleistungssektor gemeldet. Dieser Betrug 54,7. Die Analysten erwarteten 54,8.

Heute fällt der Preis um etwa einem halben Liter pro Liter zurück.
 

Die Rohölpreise bewegten sich gestern kaum. Allerdings gehen die Preise heute Morgen im asiatischen Handel nach unten. Der Euro kann sich ein wenig verbessern und steht jetzt bei 1,0575 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Januar der Nordsee Marke „Brent“ kosten 48,30 Dollar. Für das Barrel West Texas Intermediate bezahlen die Kunden 47,30 Dollar.

Die Kursbewegungen blieben gestern aufgrund des Thanksgiving Tages in den USA gering. Das Bruttoinlandsprodukt aus Deutschland für das dritte Quartal blieb hinter den Erwartungen zurück. Ebenso konnte der Ifo-Geschäftsklimaindex die Erwartungen der Analysten nicht erfüllen. Besser als erwartet war der GfK-Konsumklimaindex. Dieser erreichte einen Wert von 9,8, statt wie erwartet 9,7. Das OPEC-Abkommen steht nach wie vor auf tönernen Füßen, so dass es nicht verwendet, dass heute Morgen die Kurse im asiatischen Raum wieder nach unten gingen.

Heute gehen die Heizölpreise voraussichtlich um 0,3 Cent pro Liter zurück.
 

09.12.16
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08.12.16
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