Mein Heizölpreis

Errechnen Sie hier schnell und bequem Ihren aktuellen Tagespreis:

Postleitzahl
Menge (Liter)
Abladestellen
Mit unserem Preisrechner erfahren Sie in Sekunden die aktuellen Tagespreise für:

Heizöl extra Leicht (EL) Standard Heizöl Premium besonders sparsam Heizöl schwefelarm klimafreundlich

Natürlich erhalten Sie bei uns nur Top Qualität es werden ausschließlich Heizöle bekannter Markenanbieter, wie z.B. ARAL, Shell oder Esso ausgeliefert. Es werden weder Restmengen, wiederaufbereitete Mengen oder andere nicht DIN Norm entsprechende Öle vertrieben.

Wir liefern deutschlandweit!

Gestern ging es mit den Heizölpreisen erneut nach oben, so dass die Kunden heute mit weiter steigenden Preisen rechnen müssen. Der Euro konnte auch ein wenig zulegen und steht jetzt bei 1,1425 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordsee Marke „Brent“ kosten momentan 47,80 Dollar, für das Fass „West Texas Intermediate“ zahlen die Kunden 46,30 Dollar.

Nach den bullishen Zahlen vom Vortag ging es auch gestern mit steigenden Preise weiter. Hinzu kam noch der Monatsbericht der internationalen Energieagentur mit Sitz in Paris, die auch von einer Reduzierung des Ölüberschusses aufgrund der Produktionsausfälle in Kanada, Libyen und Nigeria.
Ein wenig zurück gingen die Preise kurzfristig am Nachmittag. Die Arbeitslosenzahlen in den USA fielen schlechter als erwartet aus. So stiegen die Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung von 274 000 auf 294 000 an. Dieser Einbruch dauerte aber nur bis etwa 18 Uhr und dann ging es erneut nach oben.

Heute steigen die Preise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter an.
 

Gestern ging es mit den Rohölpreisen kräftig nach oben. Zwar konnte auch der Euro auf 1,1425 Dollar ansteigen, trotzdem gehen heute die Heizölpreise deutlich nach oben.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordseeölmarke „Brent“ kosten 47,60 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen Kunden 46,25 Dollar.

Der Monatsreport des US-Energieministeriums gestern war bullish, die API-Ölbestandszahlen hingegen bearish. So bewegten sich die rohölpreise zunächst zur Seite. Neue Meldungen, die den Markt in die eine oder in die andere Richtung beeinflusst hätte, gab es kaum. Das änderte sich erste am Abend. Bei den Ölbestandszahlen des Department of Energy gingen die Analysten von einem leichten Rückgang aus. Dieser Betrug dann aber tatsächlich 6,2 Millionen Barrel. Damit hatte wohl niemand gerechnet, denn die Ölpreise stiegen sofort an und schlossen zum Tageshöchstkurs.

Heute müssen sich die Verbraucher auf eine Preissteigerung von bis zu 1,5 Cent pro Liter einstellen.
 

Gestern ging es mit den Heizölpreisen wieder nach oben. Da sich der Euro nur leicht auf 1,1395 Dollar verbessern konnte, steigen heute die Heizölpreise an.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordseemarke „Brent“ kosten 45,50 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 44,60 Dollar.

Gestern ging es fast von Beginn an nach oben. Aus Nigeria kam die Meldung, dass es dort zu einem neuen Streik der Ölarbeiten kommt, was die Ölförderung des Landes für die nächste Zeit einschränken dürfte. Der Monatsbericht des US-Energieministeriums war ebenfalls bullish, den die Überproduktion ist laut dem Bericht zurückgegangen. Gestern kamen nach Börsenschluss die API-zahlen, die zwar bearish waren, aber keinen Einfluss auf die Preisentwicklung nahmen. Der Zuwachs betrug 2,3 Millionen Barrel.

Heute steigen die Heizölpreise voraussichtlich um 0,8 Cent pro Liter an.
 

Gestern gingen die Ölpreise wieder deutlich zurück, vor allen Dingen, weil die Waldbrände in Kanada keine Bedrohung mehr für die dortige Ölförderung darstellen. Der Euro steht bei 1,1390 Dollar und kann sich nur knapp behaupten.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordseeöl Marke „Brent“ kostet momentan 43,85 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Händler 43,45 Dollar.

Die positiven Nachrichten aus Kanada dominierten gestern das Geschehen, so dass bullishe Meldungen gar nicht zur Kenntnis genommen wurden. In der deutschen Industrie stiegen die Arbeitsaufträge um 1,9 Prozent an, wobei die Analysten lediglich von 0,7 Prozent ausgegangen waren.
Zurückgegangen ist auch die Anzahl der aktiven Bohranlagen in den USA. Allerdings ist in Deutschland die Industrieproduktion im März um 1,3 Prozent gesunken.

Heute gehen die Heizölpreise voraussichtlich um 1 Cent pro Liter zurück.
 

Am Freitag ging es mit den Heizölpreisen erneut nach oben. Der Euro kostet 1,1405 Dollar, blieb also weitgehend stabil. Die Heizölpreise werden voraussichtlich heute leicht ansteigen.

Die Kontrakte der Nordseemarke „Brent“ für den Monat Juli kosten etwas weniger als 45 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 45,40 Dollar.

Die Konjunkturzahlen waren am Freitag zum größten Teil bearish. Der Preisanstieg ist auf die Waldbrände in Kanada zurückzuführen. Durch die Naturkatastrophe fehlen rund eine Million Barrel Rohöl.
Enttäuschend war der Einkaufsmanagerindex aus dem Einzelhandel in Europa. In den USA ging die Anzahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft von 215 000 auf 160 000 zurück. Die Zahlen aus Chins waren zwar wieder bullish, doch die Märkte zeigten bislang keine Reaktion.

Heute gehen die Heizölpreise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter nach oben.
 

Die Heizölpreise verändern sich heute kaum. Der Euro konnte seinen Wert nicht halten und ist zurückgefallen. Im Augenblick kostet der Euro 1,14 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juli der europäischen Marke „Brent“ kosten momentan 44,60 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 43,80 Dollar.

Die meisten Zahlen am Mittwoch bewerteten die Analysten eher bearish. Der Einkaufsmanagerindex aus dem Dienstleistungssektor legten im April sowohl in Deutschland als auch EU-etwas zu, blieben aber unter den Schätzungen der Analysten. Genauso verhielt es sich auch mit den Einzelhandelsumsätzen in der europäischen Union.
Schwache Zahlen kamen auch vom amerikanischen Arbeitsmarkt. Zwar betrug die Anzahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft betrug nur etwa 150 000, die Marktbeobachter waren von 196 000 Stellen ausgegangen. Außerdem gab es mehr Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung. Die Einkaufsmangagerindex und die Werksaufträge zeigten allerdings eine positive Tendenz. Die DOE-Zahlen zeigen wieder nach oben, denn die Ölbestände legten laut deren Zahlen um zwei Millionen Barrel zu.

Die Heizölpreise gehen heute um 0,3 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern ging es mit den Heizölpreisen weiter nach unten. Allerdings halten sich die Abschläge heute in Grenzen, da auch der Dollar wieder ein wenig zurückging. Aktuell steht die europäische Einheitswährung bei 1,1485 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordseeölmarke „Brent“ kosten 44,95 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 43,70 Dollar.

Die Heizölpreise standen noch unter dem Eindruck der schwachen Konjunkturdaten vom Tag zuvor. So gingen die Kurse von Tagesbeginn an nach unten. Neue Zahlen gab es erst am Nachmittag. In den USA waren die Einzelhandelsumsätze um 0,6 Prozent angestiegen, was aber trotzdem ein enttäuschender Wert war. Die Ölbestandsdaten des American Petroleum Instituts waren bullish. Die Vorräte gingen um 2,5 Millionen Barrel zurück.

Aufgrund der Währungsverluste gehen die Heizölpreise heute nur um 0,3 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern haben die Rohölpreise ein wenig nachgegeben. Der Preisrückgang fällt aber deutlicher als erwartet aus, da der Euro angezogen hat. Die europäische Einheitswährung kostet aktuell 1,1545 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordseeölmarke „Brent“ kosten 46.95 Dollar und für das Barrel „West Texas Intermediate“ bezahlen die Händler etwas weniger als 45 Dollar.

Die Zahlen am Vormittag waren im Großen und Ganzen gut. So übertraf der EU-Einkaufsmanagerindex deutlich die Erwartungen. Die Zahlen aus den USA waren weniger gut, denn hier wurde die Prognose verfehlt. Die Bauausgaben in den USA stiegen ebenfalls nicht so stark die prognostiziert. Daraufhin ging es mit den Ölpreisen zurück und die Werte schlossen auf dem tiefsten Stand des Tages.

Heute können sich die Verbraucher auf einen Rückgang von einem halben Cent pro Liter freuen.
 

Am Freitag ging es mit den Heizölpreisen wieder nach unten. Gleichzeitig steig der Euro an. Die europäische Einheitswährung kostet jetzt 1,1460 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 46,90 Euro pro Fass und für ein Barrel „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 45,60 Dollar.

Zunächst setzten die Rohölpreise ihren Anstieg bis etwa 16 Uhr fort. Aus Europa kamen gute Werte, was das BiP betraf. Die Arbeitslosenquote gab europaweit auch ein wenig nach. Allerdings gab es auch weniger gute Zahlen. So erreichte der Chicagoer-Einkaufsmanagerindex nicht die Vorgaben der Analysten und auch der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan konnte nicht punkten. Vor allem diese letzten Werte brachten den Ölpreis ins Wanken und es kam zu Gewinnmitnahmen.

Heute gehen die Heizölpreise um mindestens einen Cent pro Liter zurück.
 

Gestern ging es am Heizölmarkt weiter bergauf. Allerdings konnte auch der Euro zulegen, der jetzt bei 1,1390 Dollar steht. So müssen die Verbraucher auch heute wieder mit Aufschlägen rechnen.

Die Kontrakte der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 48,1 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ verlangen die Händler 46 Dollar.

Gestern sind die Ölpreise auf den höchsten Stand seit November 2015 gestiegen. Zwei Faktoren waren dafür ausschlaggebend: Die guten Konjunkturdaten und die Unsicherheiten, was die Versorgungslage mit Rohöl betrifft. Mit den guten Zahlen ging es auch gestern vorerst weiter. Die Zahl der Arbeitslosen ging um 16 000 zurück. Das Verbrauchervertrauen in der EU ging zwar zurück, lag aber immer noch im Rahmen der Erwartungen. Gute Zahlen kamen auch vom US Arbeitsmarkt. Die Anzahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung lag mit 257 000 unter den Erwartungen. Das Bruttoinlandsprodukt lag in den USA ein wenig unter den Erwartungen der Analysten.

Wie schon in den letzten Tagen geht auch gehen die Heizölpreise um einen halben Cent nach oben.
 

13.05.16
Gestern ging es mit den Heizölpreisen erneut nach oben, so dass die Kunden...
12.05.16
Gestern ging es mit den Rohölpreisen kräftig nach oben. Zwar konnte...
11.05.16
Gestern ging es mit den Heizölpreisen wieder nach oben. Da sich der Euro...