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Gestern nun war das langerwartete Treffen der OPEC-Starten. DAs brachte aber keine Überraschungen, was die Anleger enttäuschte. Die Kurse gingen am Nachmittag stark zurück. Der Euro fiel ein wenig zurück und kostet aktuell exakt 1,12 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordsee Marke „Brent“ kosten aktuell genau 51,20 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 48,60 Dollar.

Am Mittwoch ging es zunächst mit den Rohölpreisen nach unten. Nach den Ölbestandsdaten des Department of Energy änderte sich das Bild. Wie auch schon die API-Zahlen vom Vortag gab es einen Abbau von 5,7 Millionen Barrel. Daraufhin zogen die Kurse wieder an und glichen ihre Verluste aus. Nach der Ankündigung der OPEC, die Förderbegrenzung bis zum 31. März nächsten Jahres fortzuführen, ging es mit den Kursen stark nach unten. Die Markteilnehmer ging der Beschluss nicht weit genug. Der Kreis der Förderländer wurde nicht erweitert und außerdem nehmen Libyen und Nigeria weiterhin nicht teil.

Heute können sich die Verbraucher auf einen Rückgang von bis zu 2 Cent pro Liter freuen.
 

Gestern gingen die Rohölpreise erneut nach oben, so dass sie die Verluste vom Vortag ausgleichen konnten. Außerdem verlor der Euro an Wert und kostet aktuell 1,1175 Dollar. Beide Faktoren zusammen sorgen dafür, dass die Heizölpreise heute ansteigen.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordsee Marke „Brent“ kosten aktuell 54,30 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 51,60 Dollar.

Die Konjunkturzahlen aus Europa waren gestern durchwachsen. Der Einkaufsmanagerindex der EU lag bei 56,2 Punkten, verfehlte aber mit diesem Wert die Prognose der Analysten. Besser war der vergleichbare Index für die Industrie, denn dieser übertraf mit 57 Punkten die Erwartungen. Positiv war auch der ifo-Geschäftsklimaindex mit 114,6 Punkten. Für einen Anstieg der Ölpreise reichten diesen Zahlen aber noch nicht aus. Erst ab den Mittagsstunden ging es mit den Werten nach oben. Die Analysten sehen den Grund in der Meldung, dass der Saudi-Arabische Energieminister die irakische Regierung überzeugt haben soll, dem Förderabkommen doch in voller Höhe zuzustimmen. Zwar waren die Wirtschaftsdaten aus den USA wieder schwach, doch an dem Preisanstieg änderten auch sie nichts.
Gestern nach Börsenschluss gab es noch die wöchentlichen Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts. Diese gingen um 6,6 Millionen Barrel zurück, so dass sich auch heute Morgen der Aufwärtstrend fortsetzt.

Die Heizöl Preise steigen heute um einen halben Cent pro Liter an.
 

Gestern setzte sich der Aufwärtstrend bei den Rohölpreisen zunächst nicht fort. Der Markt schloss mit leichten Verlusten. Der Euro konnte erneut zulegen, so dass heute mit deutlichen Preisrückgängen zu rechnen ist. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,1235 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordsee Marke „Brent“ kosten momentan 53,60 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 50,85 Dollar.

Zunächst bewegten sich die Kurse mangels Marktimpulse seitwärts. Momentan richtet sich das Augenmerk auf die am Donnerstag stattfindende Tagung der Ölkonferenz. Momentan sind sich die Analysten weitgehend darüber einig, dass das Förderabkommen wohl fortgesetzt wird. Einziger Unsicherheitsfaktor ist der Irak, denn das Land will das Abkommen nur um sechs Monate verlängern. Bislang war immer von neun Monaten die Rede.
Die einzigen Konjunkturdaten kamen aus den USA. Der Chicago Fed Activity Index nahm um 0,49 Punkte zu. Die Analysten rechneten nur mit 0,25.

Heute gehen die Heizölpreise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

Am Freitag haben die Rohölpreise erneut zugelegt und haben sogar den höchsten Stand seit mehr als vier Wochen erreicht. Auch der Euro konnte wieder an Wert gewinnen und steht jetzt bei 1,1190 Dollar. Allerdings kommt es trotzdem zu einem Preisanstieg.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordsee Marke „Brent“ kosten momentan ein wenig mehr als 54 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlt der Anleger 50,75 Dollar.

Am Freitag gingen die Preise von Beginn an nach oben, allerdings gab es keine marktrelevanten Meldungen, welche den Preisanstieg unterstützt hätten. Scheinbar wollten die Marktteilnehmer auf der sicheren Seite sein, denn diese Woche findet das Treffen der OPEC-Staaten statt. Momentan sieht es aus, als würden die teilnehmenden Staaten das Förderabkommen um weitere neun Monate verlängern. Die einzige bearishe Meldung des Tages kam erst nach Börsenschluss. Der Baker-Hughes-Report meldete erneut einen Anstieg der Ölbohranlagen in den USA.

Heute werden die Heizöl Preise vermutlich um einen halben Cent pro Liter ansteigen.
 

Die Woche endet aus Verbrauchersicht wenig erfreulich. Am Ende des Tages verbuchten die Futures kräftige Gewinne. Außerdem verlor auch der Euro an Wert und kostet jetzt nur noch 1,1110 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 52,95 Dollar pro Barrel. Für das Fass „West Texas Intermediate“ Bezahlen die Anleger 49,80 Dollar.

Nach den neutralen Ölbestandszahlen vom Mittwoch bewegten sich die Kurse zunächst wenig. Gegen Mittag ging es kurzzeitig nach unten, was die Analysten als eine Reaktion auf die Ermittlungen gegen US-Präsident Donald Trump werteten. Der Rückgang hielt aber nicht lange an, denn gute Konjunkturdaten aus den USA führten zu einem Anstieg der Preise. Der Philadelphia Fed Index macht einen deutlichen Sprung nach oben. Mit 38,8 Punkte waren die Werte deutlich höher als erwartet. Die Analysten waren nur von 19,5 Punkte ausgegangen. Ebenso gingen die Erstanträge auf Arbeitslosigkeit von 236 000 auf 232 000 zurück.

Heute steigen die Heizöl Preise um einen halben Cent pro Liter an.
 

Nach dem Preisrückgang vom Tag zuvor konnten gestern die Kurse wieder zulegen. Trotzdem halten sich die Preissteigerungen heute in Grenzen, da der Euro seinen Höhenflug weiterhin fortsetzt. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,1135 Dollar.

Die Kontakte für den Monat Juli der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten aktuell 52,10 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger exakt 49 Euro.

Die API-Ölbestandszahlen vom Tag zuvor wirkten sich kaum auf die Preisentwicklung aus. Schon am Vormittag ging es mit den Kursen nach oben. Die Analysten sehen die Gründe in der Kursentwicklung einmal am günstigen US-Dollar, der die Öleinkäufe außerhalb der USA günstiger macht. Außerdem äußerte sich der irakische Premierminister positiv über eine Verlängerung des Förderabkommens. Die Ölbestandszahlen des Department of Energy brachten mit einem Rückgang von vier Millionen Barrel keine Überraschung. Aufgrund dieser zahlen ging es mit den Werten zunächst weiter nach oben, da die Zahlen vom Vortag sich nicht bestätigt haben. Später gingen die Kurse allerdings wieder ein wenig zurück.

Die Heizöl Preise gehen heute um 0,4 Cent pro Liter nach oben.
 

Nach Gewinnmitnahmen und einen weiterhin sehr starken Euro kommt es heute zu Abschlägen auf dem heimischen Heizöl Markt. Der Euro kostet momentan mehr als 1,11 Euro.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordsee Ölmarke „Brent“ belaufen sich auf 51,30 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 48,25 Dollar.

Zunächst zogen die Ölpreise gestern unter dem Eindruck der angekündigten OPEC-Förderkürzungen weiter an. Doch schon am späten Vormittag kam es zu Gewinnmitnahmen, da der Monatsreport der Internationalen Energieagentur keine Impulse brachte. Gegen Mittag ging es aufgrund guter Wirtschaftsdaten erneut ein wenig nach oben. Vor allem der ZEW-Konjunktur-Erwartungsindex ist hier zu nennen. Dieser übertraf mit einem Wert von 35,1 Punkten die Erwartungen deutlich.
Nach Börsenschluss meldete das American Petroleum Institut die wöchentlichen Ölbestandszahlen. Die Analysten erwarteten einen Rückgang von 4,3 Millionen Barrel. Stattdessen kam es zu einem leichten Anstieg von 0,9 Millionen Barrel. Auf diese bearishen Impulse folgte sofort ein erneuter Rückgang der Kurse.

Heute gehen die Heizöl Preise voraussichtlich um 0,75 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern ging es mit den Ölpreisen wieder leicht nach oben. Erst gegen Ende des Tages setzten Gewinnmitnahmen ein. Trotzdem können sich heute die Kunden in Deutschland auf Abschläge freuen. Der Euro nähert sich mit 1,0995 Dollar der 10 Dollar Marke. Dieser starke Euro bringt für die Kunden in Deutschland Abschläge mit sich.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordsee-Marke „Brent“ kosten 52 Dollar pro 100-Liter-Fass. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 49 Dollar.

Russland und Saudi-Arabien wollen die Ölförderkürzungen auf jeden Fall noch bis ins erste Quartal 2018 fortführen. Nach dieser Meldung ging es mit den Kursen erwartungsgemäß nach oben. In China legten die Bauausgaben zwar um 8,9 Prozent zu, das war aber weniger als von den Analysten erwartet. Auch die Industrieproduktion konnte nicht überzeugen. Nur die Einzelhandelsumsätze waren ein wenig höher als erwartet. Diese bearishen Zahlen aus China ignorierte der Markt aber vollständig. Der Anstieg hielt etwa bis zum Eintritt der US-Amerikaner in den Markt. Allerdings meldeten diese dann beim Empire State Index einen Rückgang von einem Prozent. Danach setzten Gewinnmitnahmen ein.

Die Heizöl Preise gehen heute vermutlich um einen halben Cent pro Liter nach unten.
 

Am Freitag kam es zu einer Stabilisierung auf dem Heizöl Markt. Trotzdem müssen sich die Verbraucher heute auf steigende Preise einstellen, da die Kurse heute Morgen im asiatischen Handel anzogen. Der Euro ist zwar gestiegen, doch das hat auf die Preisbildung wenig Einfluss. Die europäische Einheitswährung kostet im Augenblick 1,0940 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordsee Marke „Brent“ kosten momentan 51,60 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 48,60 Dollar.

Am Freitag gab es nur sehr wenig Bewegung auf dem Heizöl Markt. Die Konjunkturdaten konnten am Freitag nicht überzeugen. Am besten fiel noch das deutsche Bruttoinlandsprodukt aus. Das legte zwar um 1,7 Prozent zu, was aber im Rahmen der Erwartungen lag. Enttäuschend war hingegen die Industrieproduktion in der EU. Diese legte zwar auch um 1,9 Prozent zu, die Analysten hatte aber 2,3 Prozent erwartet. Etwas bessere Zahlen kamen aus den USA. Der Konjunkturerwartungsindex lag bei 97,7 Punkte, was die Prognose von 97 Punkte leicht übertraf. Die Anzahl der aktiven Ölbohranlagen ist in den USA laut dem aktuellen Baker-Hughes-Bericht erneut um neun angestiegen.

Die Heizöl Preise werden heute voraussichtlich um höchstens 0,4 Cent pro Liter ansteigen.
 

Gestern blieben die Kurse weitgehend stabil, so dass es heute kaum zu Veränderungen auf dem Heizöl Markt kommt. Ebenso blieb der Wechselkurs des Euros zum Dollar stabil. Im Augenblick kostet die europäische Einheitswährung 1,0870 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juli der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten momentan 50,80 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate" bezahlen die Anleger 47,90 Dollar.

Anfangs gingen die Kurse gestützt durch die bullishen Ölbestandszahlen nach oben. Allerdings änderte sich das Bild später ein wenig, denn die OPEC reduzierte ihre Nachfrageprognose um 0,7 Millionen Barrel. Der Abwärtstrend hielt aber nicht lange an. Gestützt von guten Arbeitsmarktdaten erholten sich die Werte wieder. So gingen die Werte für Erstanträge für die Arbeitslosenunterstützung von 238000 auf 236000 zurück. Scheinbar haben sich die OPEC-Staaten intern schon auf eine Weiterführung des Förderabkommens geeinigt.

Die Heizöl Preise steigen heute höchstens um 0,3 Cent pro Liter an.
 

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