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Die Rohölpreise bewegen sich aktuell zur Seite. Allerdings konnte der Euro im Vergleich zum Dollar erneut zulegen, so dass es heute aus diesem Grund zu leichten Abschlägen kommen wird. Der Euro kostet im Augenblick 1,0945 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Marke „Brent“ kosten im Augenblick 52 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 49,50 Dollar.

Der Rohölmarkt scheint im Augenblick seinen Boden gefunden zu haben. Am Ende des Tages konnten die Preise sogar leichte Gewinne verbuchen. Das liegt zum einen an technischen Faktoren und zum anderen an guten Konjunkturdaten aus den USA. Das Verbrauchervertrauen Conference Board ging zwar im April ein wenig zurück, dafür legte aber der Richmond Fed Herstellungsindex deutlich zu. Ebenso gingen die Verkäufe neuer Häuser im März deutlich nach oben. Deutlich bearish waren allerdings die Ölbestandsdaten des American Petroleum Instituts. Diese gingen um 0,9 Millionen Barrel nach oben. Die Bestände an Benzin legten sogar um 4,4 Millionen Fass zu. Die Analysten rechneten sogar mit  einem leichten Rückgang.

Die Verbraucher können sich heute auf einen Rückgang von 0,3 Cent pro Liter freuen.
 

Die Woche setzt sich mit weiteren Abschlägen fort. Die Rohölpreise sind gestern wieder ein wenig zurückgegangen. Der Euro bewegte sich heute kaum, so dass der Preisrückgang auch beim Verbraucher ankommt. Momentan kostet der Euro 1,0870 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 51,75 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 49,40 Dollar.

Nach dem kräftigen Rückgang von gestern zogen die Kurse heute zunächst ein wenig an. Deutschland meldete einen guten Ifo-Geschäftsklimaindex von 112,9 Punkten. Die Analysten waren von 112,5 Punkten ausgegangen. Am Nachmittag ging es aber wieder nach unten und am Ende des Tages erreichten sie den niedrigsten Stand des Tages. Momentan ist es die Haltung Russlands dem Förderabkommen gegenüber, das die Kurse belastet. Außerdem meldete die OPEC, dass die Ölbestände nicht im gewünschten Maße gefallen seien.

Heute gehen die Kurse um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

Nach der Präsidentschaftswahl in Frankreich konnte der Euro  zulegen. Außerdem sind die Rohölpreise am Freitagnachmittag zurückgefallen. Die Verbraucher können sich somit auf einen Preisrückgang freuen. Der Euro kostet im Augenblick genau 1,0865 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni stehen im Augenblick bei exakt 52,25 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 49,90 Dollar.

Zunächst waren die Rohölpreise bis in den Nachmittag sehr stabil. Der EU Einkaufsmanagerindex aus dem verarbeitenden Gewerbe und aus dem Dienstleistungssektor betrugen im April 56,8 und 56,2 Punkte und waren damit besser als erwartet. Die Vergleichswerte aus den USA blieben allerdings hinter den Erwartungen zurück. Plötzlich ging es aber gegen 15 Uhr mit den Ölpreisen nach unten. Die Analysten machen dafür in erster Linie psychologische Faktoren verantwortlich, da die Ölmarke West Texas Intermediate zum ersten Mal wieder unter die Marke von 50 Dollar fiel.

Heute gehen die Heizöl Preise um etwa einen Cent pro Liter zurück.
 

Die Ölpreise bewegten sich gestern zur Seite. Zwar hat der Euro ein wenig verloren, doch das wirkt sich kaum auf die Ölpreise auf. Aktuell steht der Euro bei 1,0715 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten exakt 53 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 50,75 Dollar.

Vormittags gab es gestern kaum Impulse und bis zur Mittagszeit bewegten sich die Kurse kaum. Am Nachmittag wurden zwar die Ausschläge insgesamt größer, aber zu einer Richtungsänderung kam es nicht. Die neuen Konjunkturdaten gaben auch keine besondere Richtung vor. Das Verbrauchervertrauen lag bei minus 3,6 Punkten. Die Analysten gingen von 4,8 aus. Die US-amerikanischen Frühindikatoren meldeten einen Anstieg von 0,4 Prozent, die Schätzungen lagen nur bei plus 0,2 Prozent. Rückläufig waren die weiterführenden Anträge auf Arbeitslosenunterstützung. Betrugen sie letzte Woche noch 2,03 Millionen, gingen sie in dieser Woche auf 1,98 Millionen zurück. Allerdings stiegen die Erstanträge von 234000 auf 244000 an.

Heute gehen die Analysten von Aufschlägen von etwa 0,2 Cent pro Liter aus.
 

Gestern gingen die Ölpreise wieder zurück, was in erster Linie an den Ölbestandszahlen des Department of Energy liegt. Der Euro kostet 1,0725 Dollar und ist damit weitgehend stabil.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 53,15 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 50,60 Dollar.

Gestern gab es vorerst keine marktbewegenden Nachrichten, so dass sich auch auf dem Heizöl Markt wenig bewegte. Die Händler wartete auf die DOE-Zahlen, die jeden Mittwoch am späten Nachmittag veröffentlich werden. Im Grund bestätigten diese die API-Zahlen. Sie gingen um 1,5 Millionen Barrel zurück. Die Anleger waren von einem Rückgang von vier Millionen ausgegangen. Auch in diesem Fall gingen die Benzinpreise stärker zurück. Danach ging es mit den Kursen steil nach unten.

Heute gehen die Heizöl Preise um einen Cent pro Liter zurück.
 

Die Rohölpreise sind gestern stabil geblieben. Der Heizöl Preis geht heute aber doch ein wenig zurück. Das liegt an dem starken Euro. Dieser kostet aktuell 1,0715 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten im Augenblick 54,70 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 52,30 Dollar.

Die Kurse gingen von Anfang an nach unten, denn das Marktumfeld ist nach wie vor bearish. Am Nachmittag erholten sich die Kurse, denn die Konjunkturdaten aus den USA waren überwiegend positiv. Die Wohnungsbaugenehmigungen stiegen von 1,212 Millionen auf 1,26 Millionen Einheiten. Allerdings waren die Wohnungsbaubeginne rückläufig. Die Ölbestände des American Petroleum Instituts sind insgesamt bearish einzustufen. Zwar gingen die Rohölvorräte um 0,8 Millionen Barrel zurück, allerdings stiegen die Vorräte an Benzin überraschend deutlich um 1,4 Millionen Fass an.

Die Heizöl Preise gehen heute voraussichtlich um 0,5 Cent pro Liter zurück.
 

Am Donnerstag waren die Heizöl Preise weitgehend stabil In den USA war gestern kein Feiertag, so dass hier ein Handel mit den Rohölpreisen stattfand. Auch der Euro veränderte sich nur wenig. Die Heizöl Preise starten also ebenfalls stabil in die neue Handelswoche Der Euro kostet aktuell 1,0645 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der europäischen Nordsee Marke „Brent“ kosten momentan 55,30 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 52,60 Dollar.

Anfangs gaben die Kurse am Donnerstag nach, obwohl das Marktumfeld nach wie vor bullish ist. Die Ölbestände in den USA sind gefallen und Saudi Arabien möchte das Förderabkommen weiterhin unterstützen. Hinzu kamen im Laufe des Tages weitere bullishe Nachrichten, welche die Ölpreise schließlich nach oben steigen ließen. Positiv waren auch die Arbeitsmarktzahlen aus den USA. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung lagen bei 234000. Die Analysten waren von 245000 ausgegangen. Die Kurse vermeldeten sogar kurzzeitig ein Plus. Allerdings setzten am späten Abend Gewinnmitnahmen ein, so dass die Kurse letztendlich leicht im Minus schlossen. Gestern waren die Umsätze gering und der Markt bewegte sich nur wenig.

Die Heizöl Preise gehen heute höchstens um 0,4 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern gingen die Rohölpreise wieder ein wenig zurück. Zusätzlich konnte der Euro an Wert zulegen. Insgesamt bedeutet das für den Verbraucher, dass es rechtzeitig zum Osterwochenende zu Preisabschlägen kommt. Der Euro kostet 1,0670 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten aktuell 55,85 Dollar, für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 53 Dollar.

Zunächst schien sich der Trend vom Vortag fortzusetzen, denn die Kurse gingen weiter nach oben. Nach der Veröffentlichung der einflussreichen DOE-Zahlen kam es zu ersten Gewinnmitnahmen. Obwohl die Werte mit einem Rückgang von 7,4 Millionen Barrel die API-Zahlen vom Vortag sogar noch übertrafen, wurden sie von den Marktteilnehmern als neutral gewertet. Heute Morgen geht es aber schon wieder nach oben, denn in China stiegen die Exporte um 16,4 Prozent und die Importe um 20,3 Prozent. Beide Werte übertrafen die Vorhersagen der Analysten. Ebenso über den Erwartungen lag der Handelsbilanzüberschuss. Mit einem Wert von 24 Milliarden Dollar übertrag er die Erwartungen um 14 Milliarden Dollar.

Heute gehen die Heizöl Preise um 0,5 Cent pro Liter nach unten.
 

Die Heizöl Preise befinden sich weiterhin auf dem Weg nach oben. Der Euro ist ein wenig angestiegen und kostet aktuell 1,0615 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Juni der Nordsee Marke „Brent“ kosten im Augenblick 56,30 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 53,50 Dollar.

Nach wie vor haben die Bullen das Sagen. Über die Produktionsausfälle in Kanada und Syrien wurde schon berichtet. Hinzu kommt, dass die OPEC ihre Förderkürzungen weiterhin beibehalten will. Am Nachmittag gingen die Kurse zwar ein wenig zurück, doch das änderte sich sofort wieder, als das American Petroleum Institut die wöchentlichen Ölbestandszahlen bekannt gab. Diese gingen erneut um 6,6 Millionen Barrel zurück. Die Analysten waren nur von 2,8 Millionen Barrel ausgegangen. Zwar tendierte der Monatsbericht des US-Energieministeriums in eine andere Richtung, konnte sich aber dem Preisrückgang nicht erfolgreich entgegenstemmen.

Heute gehen die Heizöl Preise erneut um 0,3 Cent pro Liter nach oben.
 

Auch gestern legten die Heizöl Preise leicht zu. Der Euro blieb bei einem Kurs von 1,0590 Dollar stabil, so dass die Preissteigerung in voller Höhe beim Verbraucher ankommt.

Die Kontrakte der Nordsee Ölmarke „Brent“ belaufen sich auf 55,85 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 52,90 Dollar.

Der gestrige Anstieg ist nicht nur auf Marktfaktoren zurückzuführen, sondern es gab auch eine Reihe von bullishen Meldungen. Vor allem die Ölversorgung ist nach wie vor ein Thema. Über die Produktionsausfälle in Libyen wurde an dieser Stelle schon berichtet. Hinzu kommt noch ein Brand in einem Ölfeld in Kanada. Diese Produktionsausfälle sind mit 450000 Barrel pro Tag mehr als doppelt so groß als in Libyen. Ein bearisher Faktor kommt aus Indien, denn dort ging die Ölnachfrage um drei Prozent zurückging. Allerdings gehen die Analysten davon aus, dass das nur vorübergehend ist und mit der Geldpolitik des Landes zusammenhängt. So hatte das auch kaum einen Einfluss.

Die Heizöl Preise steigen heute voraussichtlich um 0,3 Cent pro Liter an.
 

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