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Gestern ging es mit den Preisen wieder deutlich nach unten. Da der Kurs des Euros stabil ist, kommt der Preisrückgang auch bei den Verbrauchern an. Aktuell bezahlen die Verbraucher für einen Euro 1,1030 Dollar.

Die Kontrakte der Nordseemarke „Brent“ kosten momentan 6,15 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate bezahlen die Anleger 44,50 Dollar.

Die bullishe Reaktion auf die Ölbestandszahlen war gestern doch ein wenig übertrieben. Heute setzte dann die Gegenbewegung ein. Zudem kamen auch Meldungen über neue Produktionssteigerung, so dass sich das Bild bald ändern könnte.
Zunächst bewegte sich nur sehr wenig, doch am späten Vormittag ging es dann mit den Zahlen nach unten. Allerdings gab es zunächst keine Zahlen, die den Markt in eine bestimmte Richtung beeinflusst hätten.
Marktdaten gab es erst am Nachmittag aus den USA. Dort stieg zwar der Chicago Fed National Activity Index im Juni zulegte, doch 0,16 Punkte waren für die Analysten zu wenig. Besser sah es mit den Erstanträgen auf Arbeitslosenversicherung aus. Diese betrugen in der vergangenen Woche nur 253 000, was deutlich weniger als erwartet war. Auch die Verkäufe bestehender Häuser übertrafen die Erwartungen um 90 000. Der Ölmarkt beachtete diese Zahlen aber nicht.

Heute gehen die Heizöl Preise um einen Cent pro Liter zurück.
 

Die Rohölpreise schlossen gestern im Plus. Leider kommt die Preissteigerung beim Verbraucher an, denn der Euro kostet 1,1030 Dollar und ist damit kaum verändert.

Die Kontrakte der Nordsee Ölmarke „Brent“ für den Monat September kosten 47,40 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 44,80 Dollar.

Zunächst gab es keine klare Richtung im europäischen Handel Die Kurse tendierten bis zum frühen Nachmittag zur Seite. Die Europäische Union meldete eine leicht über den Erwartungen liegende Leistungsbilanz. Das EU-Verbrauchervertrauen ging zwar um 7,9 Punkte zurück, die Analysten waren aber von 8 Punkten ausgegangen. Danach ging es mit den Ölpreisen nach unten. Dieser Trend hielt bis zur Veröffentlichung der Ölbestandszahlen des Department of Energy an. Die Zahlen bestätigten mit einem Rückgang von 1,6 Millionen Barrel die API-Zahlen vom Vortag. Daraufhin drehte der Markt wieder und die Preise zogen an.

Heute steigen die Heizölpreise voraussichtlich um 0,5 Cent pro Liter an.
 

Die Heizölpreise bleiben gestern weitgehend stabil. Allerdings ging es mit dem Euro nach unten, so dass die Verbraucher heute leider mit Preisaufschlägen rechnen müssen. Der Euro kostet im Augenblick etwas mehr als 1,10 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat September der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten momentan 46,85 Dollar. Für das Fass West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 44,80 Dollar.

Zunächst tat sich sehr wenig in europäischen Handel. Allerdings konnten weder der ZEW-Konjunkturerwartungsindex aus Europa noch aus Deutschland die Erwartungen erfüllen. Bei beiden Werten wirkte sich der Brexit aus, so dass die Werte europaweit um 20,2 und deutschlandweit um 14,7 zurück.
In den USA lagen die Wohnungsbaubeginnen und die Baugenehmigungen über den Erwartungen. Die Einzelhandelsumsätze allerdings waren ein wenig schwächer. Die neuen Ölbestandszahlen des American Petroleum Institut meldeten einen Rückgang von zwei Millionen Barrel, waren also bullish.

Heute steigen die Heizölpreise um bis zu 0,7 Cent pro Liter an.
 

Zurzeit geht es auf dem Heizölmarkt auf und ab. Am Freitag verbuchten die Rohölpreise Gewinne, gestern ging es wieder nach unten. Auch der Euro konnte wieder ein wenig an Wert zulegen. Im Augenblick kostet die europäische Einheitswährung 1,1075 Dollar. Somit können sich die Verbraucher heute auf Abschläge freuen.

Die Kontrakte für den Monat September der Nordseeölmarke „Brent“ kosten 46,85 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlt der Anleger 45,15 Dollar.

Marktbewegende Nachrichten waren gestern selten. Auch der Putschversuch in der Türkei hatte kaum Auswirkungen auf die Preise, obwohl das Land die die Durchleitungen von Öl besonders wichtig ist. Ebenso hatte der Baker-Hughes-Bericht keinen Einfluss, der eine gesteigerte Bohraktivität meldete. Am Nachmittag gingen dann die Kurse zurück, was von den Analysten als technische Reaktion angesehen wird. Die Daten waren nämlich eher bullish. Die Ölexporte aus Saudi Arabien sind zurückgegangen, außerdem gibt es Streiks in Libyen und an der Nordsee. Erst gegen Abend ging es mit den Preisen nach oben.

Heute gehen die Heizölpreise voraussichtlich um einen Cent pro Liter zurück.
 

Am Freitag gingen die Heizöl Preise erneut nach oben. Der Euro verlor auch gegenüber dem Dollar an Wert, so dass der Verbraucher heute mit Aufschlägen rechnen muss. Die europäische Einheitswährung kostet 1,1065 Dollar.

Die Kontrakte der Nordseemarke „Brent“ für den Monat September kosten im Augenblick 47,80 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ geben die Kunden 46 Dollar aus.

In China lagen das Bruttoinlandsprodukt, die Industrieproduktion und die Einzelhandelsumsätze zwar über den Erwartungen, es wirkte sich aber nicht auf den Heizölpreis aus. Als dann aber am Nachmittag gute Wirtschaftsdaten aus den USA hinzukamen, ging es mit den Preisen nach oben. Die Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion gingen in den USA beide jeweils um 0,6 Prozent nach oben. Nicht ganz so gut waren die Zahlen des Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan. Dieser betrug im Juli nur 89,5 statt 93,5 Punkte. Der Baker-Hughes-Index meldete fünf neue Bohranlagen. Obwohl die Zahlen nicht nur bullish waren, durchbrachen die Preise eine Widerstandslinie, was weitere Preissteigerungen zur Folge hatte.

Heute steigen die Preise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter an.
 

Gestern gab es bei den Rohölpreisen nur sehr geringfügige Veränderungen. Der Euro kostet im Augenblick 1,1120 Dollar, hat sich also ebenfalls fast nicht verändert. So bleiben auch die Heizölpreise von größeren Preissprüngen verschont.

Die Kontrakte für den Monat September der Nordsee Marke „Brent“ kosten 47 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Kunden 45,40 Dollar.

Der asiatische und europäische Handel startete gestern ein wenig fester. Dabei handelte es sich wohl um eine technische Reaktion auf die Verluste vom Vortag, denn Marktdaten gab es keine. Die Arbeitsmarktdaten aus den USA waren durchwachsen. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung betrugen 254000, was weniger als erwartet war. Allerdings blieb die Anzahl der weiterführenden Anträge gleich, so dass die Arbeitsmarktzahlen von den Analysten als neutral bewertet wurden.
Bessere Zahlen gab es heute Morgen aus China. Hier lagen die Industrieproduktion und die Einzelhandelsumsätze im Juni über den Erwartungen. Im zweiten Quartal lag auch das Bruttoinlandsprodukt mit einem Zugewinn von 6,7 Prozent über den Erwartungen. Die Bauausgaben legten zwar auch um 9 Prozent zu, doch die Analysten waren von 9,4 Prozent ausgegangen.

Die Heizölpreise ändern sich heute minimal. Nach neuesten Berechnungen sind Abschläge von höchsten 0,2 Cent pro Liter zu erwarten.
 

Gestern ging es mit den Heizölpreisen erneut nach unten. Der Euro konnte wieder an Wert gewinnen und steht jetzt bei 1,1110 Dollar.

Die Kontrakte für die europäische Ölsorte „Brent“ kosten aktuell 46,75 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ verlangen die Händler 45,35 Dollar.

Der Preisanstieg vom Dienstag setzte sich gestern nicht fort. Zwar war der Monatsreport des US-Energieministeriums bullish, doch die API-Werte drückten auf die Stimmung. Ebenfalls bearish war die EU-Industrieproduktion, die im Mai nur um ein halbes Prozent anstieg.
Stärker rückläufig waren die rohölpreise dann nach Bekanntgabe der Ölbestandszahlen des Department of Energy. Hier stiegen die Ölbestände um 2,8 Millionen Barrel. Das klingt nicht so spektakulär, doch die Analysten waren von einem Rückgang von 3,5 Millionen Fass ausgegangen.

Heute gehen die Heizölpreise voraussichtlich um bis zu 1,5 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern stiegen die Ölpreise deutlich an. Auch der Euro ging etwas zurück und kostet jetzt nur noch 1,1065 Dollar. Somit müssen die Kunden leider mit Aufschlägen rechnen.

Die Kontrakte für den Monat September der Europäischen Ölsorte Brent kosten etwas unter 48 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 46,40 Dollar.

Die Preise gingen von Anfang an nach oben, wobei zunächst wohl technische Faktoren die treibenden Kräfte dahinter waren. Harte Zahlen blieben vorerst aus. Dies änderte sich erst zur Mittagszeit, als die OPEC ihren Monatsbericht veröffentlichte. Dieser geht zwar von einer gleichbleibenden Nachfrage aus, allerdings korrigierte die die Ölproduktion nach unten. Außerdem ist in Indien im ersten Quartal die Ölproduktion stark angestiegen.
Die Ölbestandszahlen des Department of Energy fiel mit einem Zuwachs von 6,3 Millionen Barrel zwar bearish aus, doch eine Reaktion des Marktes blieb darauf bislang aus.

Heute steigen die Heizölpreise voraussichtlich um bis zu 0,6 Cent pro Liter nach oben.
 

Gestern tat sich wenig auf den Rohölmärkten. Auch der Euro veränderte sich kaum. Im Augenblick steht die europäische Einheitswährung bei 1,1080 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat September der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 46,25 Dollar und für das Fass „West Texas Intermediate“ verlangen die Händler 44,75 Dollar.

Zunächst ging es mit den Rohölpreisen ein wenig zurück, denn die Händler standen immer noch unter dem Einfluss der erneut gestiegenen Bohranlagen in den USA. Danach setzte eine Gegenbewegung ein, die aber auch nicht besonders stabil war. Am Ende erreichten die Preise dass Niveau vom Tagesbeginn. Fundamentaldaten gab es gestern kaum, die werden erst heute erwartet.

Heute steigen die Heizölpreise um maximal 0,2 Cent pro Liter an.
 

Am Freitag haben sich die Preise stabilisiert. Auch der Eurokurs zeigte sich gegenüber dem Dollar kaum verändert. So kommt es heute allenfalls zu geringfügigen Änderungen auf dem Heizölmarkt. Im Augenblick kostet der Euro 1,1080 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat September der Nordsee Marke „Brent“ kosten 46,80 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 45,50 Dollar.

Die Rohölpreise erholten sich zwar am Freitag, doch die Ausschläge blieben insgesamt sehr gering. . Erst am Nachmittag ging es ein wenig nach oben, denn aus den USA kamen gute Arbeitsmarktzahlen. Die neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft stiegen um 287 000 an. Die Analysten gingen nur von 180 000 neuen Jobs aus. Allerdings stieg die Quote der Arbeitslosen ein wenig an. Sie liegt jetzt bei 4,9 Prozent. Allerdings gingen die Preise bald zurück, denn die aktiven Bohranlagen sind in den USA wieder um 10 angestiegen.

Die Heizölpreise werden voraussichtlich heute leicht um 03 Cent pro Liter nachgeben.
 

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