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Am Freitag haben die Rohölpreise erneut an Wert gewonnen und schlossen sogar zum höchsten Kurs des Tages. Hinzu kommt, dass der Euro an Wert verloren hat, was nicht zuletzt an der gescheiterten Verhandlung zur sogenannten Jamaika-Koalition liegt. Der Euro kostet aktuell 1,1762 Dollar.

Die Kontrakte für die Nordsee Marke „Brent“ betragen momentan 62,50 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ zahlen die Anleger 56,60 Dollar.

Nach dem Rückgang zur Wochenmitte stiegen die Kurse am Freitag schon beim Handelsbeginn an. Saudi-Arabien kündigte an, dass das Land das Förderabkommen auf jeden Fall einhalten werde. Zwar ist noch nicht klar, ob Russland mitziehen wird, doch die Anleger gehen scheinbar davon aus, dass sich Saudi-Arabien durchsetzen wird und reagieren entsprechend.
Hinzu kamen gute Konjunkturdaten aus den USA. Über den Erwartungen der Analysten lagen die Baubeginne und auch die Baugenehmigungen. Bei den Ölförderanlagen in den USA gab es laut Baker-Hughes-Bericht diese Woche keine Veränderungen.

Die Heizöl Preise steigen heute um einen Cent pro Liter an.
 

Gestern setzte sich der Konsolidierungskurs auf dem Heizöl Markt fort. Letztendlich gingen die Heizöl preise mit einem leichten Minus aus dem Handel hervor. Der Euro kann sich gut behaupten und notiert momentan knapp unterhalb der Marke von 1,18 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Januar der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten im Augenblick 61,35 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 55,30 Dollar.

Die Konjunkturdaten aus den USA fielen gestern gemischt aus. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung stiegen von 239000 auf 249000 an. Erfreulich ist, dass die weiterführenden Anträge ein wenig zurückgingen. Stärker als erwartet stieg die Produktion in der Industrie. Der Philadelphia Fed Index lag mit 22,7 Punkte unterhalb der Erwartungen der Analysten.

Die Heizöl Preise werden heute vermutlich um einen halben Cent pro Liter zurückgehen.
 

Gestern ging es mit den Heizöl Preisen wieder ein wenig nach oben. Der Euro hat im Gegenzug an Wert verloren. Die europäische Einheitswährung kostet aktuell 1,1790 Dollar.

Die Kontrakte der Nordsee Marke „Brent“ kosten aktuell etwas mehr als 62 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 55,40 Dollar.

Nach den Gewinnmitnahmen vom Vortag ging es zunächst einmal verhalten in den neuen Handelstag. Neue Marktdaten gab es vorerst keine. So konzentrierten sich die Markteilnehmer auf die Ölbestandsdaten des Department of Energy. Auch hier gab es einen Zuwachs von zwei Millionen Barrel. Allerdings waren die Analysten von einem Rückgang von drei Millionen erwartet. Aufgrund der gestrigen Zahlen des American Petroleum Institutshatten die Händler diese Entwicklung schon vorausgesehen. Danach gingen die Kurse ein wenig nach oben. Allerdings hielten sich die Aufschläge in Grenzen.

Die Heizöl Preise werden heute voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter ansteigen.
 

Gestern gingen die Heizöl Preise deutlich nach unten. Außerdem ging es mit dem Dollar weiter danach oben, so dass sich die Verbraucher heute auf Abschläge freuen können.

Die Kontrakte für den Monat Januar der Nordsee Marke „Brent“ kostet aktuell 61,40 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen Anleger 55,10 Dollar. Der aktuelle Wert der europäischen Einheitswährung beträgt aktuell 1,17895 Dollar.

Anfangs bewegten sich die Kurse nur sehr wenig. Scheinbar hielten sich der bullishe Monatsreport der OPEC und die bearishen Voraussagen über den Anstieg der nordamerikanischen Ölbohranlagen die Waage. Die Konjunkturzahlen fielen insgesamt durchwachsen aus, hatten aber ebenso wenig einen Einfluss auf das Handelsgeschehen.
Am Nachmittag gingen die Kurse ein wenig zurück. Schließlich wurde eine technische Unterstützungslinie durchbrochen und von da an ging es steil nach unten. Innerhalb weniger Minute verlor Brentöl 1,5 Dollar pro Barrel. Bearish waren auch die Ölbestandsdaten des American Petroleum Instituts. Dieses meldete einen Zuwachs von 6,4 Millionen Barrel. Die Analysten waren von einem Rückgang von drei Millionen Barrel ausgegangen.

Die Heizöl Preise gehen heute um einen Cent pro Liter zurück.
 

Auch gestern gingen die Rohölpreise erneut ein wenig zurück. Die Verbraucher können sich auch auf einen Rückgang freuen, da der Euro ein wenig an Wert gewinnen konnte. Der aktuelle Wert der europäischen Einheitswährung beträgt aktuell 1,1688 Dollar.

Die Kontrakte für den Januar der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten im Augenblick 62,85 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlend die Anleger momentan 56,55 Dollar.

Die Ausschläge auf dem Heizöl Markt sind derzeit gering. Die politischen Spannungen sind weitgehend im aktuellen Preis enthalten, so dass die Anleger momentan die aktuelle Entwicklung abwarten. Falls sich die Lage dort allerdings verschlimmert, werden die Preise sicherlich weiter ansteigen.
Da die Ölbestände in letzter Zeit fielen, kommt es auch zu keinem größeren Preisrückgang. Hinzu kommt eine nach wie vor sehr hohe Nachfrage, die sich auch im Monatsbericht der OPEC wiederspiegelt, der die Ölnachfrage für dieses und nächstes Jahr nach oben korrigierte.

Die Heizöl Preise gehen heute voraussichtlich um bis zu 0,4 Cent pro Liter zurück.
 

Am Freitag gingen die Kurse erneut ein wenig nach unten. Die Wechselkurse sind stabil, so dass sie sich auf die Entwicklung der Ölpreise nicht auswirken. Der Euro kostet aktuell 1,1643 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Januar der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten 63,55 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 56,80 Dollar.

Nach dem Anstieg vor einer Woche setzte zum Wochenende eine Konsolidierungsphase ein. Die Analysten gehen davon aus, dass sich diese zum Wochenbeginn noch fortsetzen wird. Da die Preise aber immer noch sehr hoch sind, gehen Marktbeobachter davon aus, dass die preistreibenden Faktoren der letzten Woche im Preis berücksichtigt sind.
Am Freitag ging es anfangs zwar nach oben, doch am Nachmittag kam es zu Gewinnmitnahmen. An bearishen Meldungen war der neue Baker-Hughes-Report bemerkenswert, denn dieser meldete eine Zunahme der aktiven Ölbohranlagen in den USA.

Die Heizöl Preise gehen um 0,4 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern sind die Rohölpreise ein wenig angestiegen. Auch der Euro konnte an Wert gewinnen und notiert jetzt bei 1,1640 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Januar stehen im Augenblick bei 63,80 Euro, für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 57,05 Dollar.

Obwohl die Preissteigerung gestern nur moderat ausfiel, bleibt die Lage auf dem Heizölmarkt nach wie vor angespannt. Vor allem die Krisenregion im Nahen Osten kommt nicht zur Ruhe. Mittlerweile hat Saudi Arabien ihre Staatsbürger, die sich im Libanon befinden, zur Ausreise aufgefordert. Jetzt befürchten die Anleger, dass sich die Lage in dem Gebiet weiter verschlimmern könnte. Aus diesem Grund zogen die Kurse am späten Nachmittag an, verloren aber ihren Zugewinn zum größten Teil wieder.
Hinzu kommen weitere bullishe Faktoren: Die Ölbestände sind in der vergangenen Woche deutlich zurückgegangen, auch die aktiven Ölbohranlagen in den USA nehmen ab. Hinzu kommt ein angekündigter Waffenstillstand der nigerianischen Rebellen.

Heute werden die Heizöl Preise voraussichtlich um bis zu 0,3 Cent pro Liter ansteigen.
 

Obwohl die Schwankungsbreite der Preise gestern sehr hoch war, veränderte sich die Kurse nur wenig. Allerdings hat der Dollar ein wenig an Wert gewonnen, was sich preissenkend auswirkt. So können sich die Verbraucher heute auf einen Preisrückgang freuen. Der aktuelle Wert des Euros beträgt aktuell 1,1615 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Januar kosten aktuell 63,60 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 56,90 Dollar.

Gestern waren die Kurse anfangs rückläufig, denn die Zahlen der Energy Information Administration (EIA) erfüllten die Erwartungen der Analysten nicht. Andere Zahlen gab es am Vormittag kaum. Lediglich China meldete die Außenhandelszahlen. Die Importe stiegen zwar um 7,8 Prozent an, doch die Analysten waren von einem Zuwachs von 12 Prozent ausgegangen. Ab diesem Zeitpunkt bewegten sich die Kurse nicht mehr, denn die Händler warteten auf die Ölbestandszahlen des Department of Energy. Diese meldeten einen Rückgang von 4,5 Millionen Barrel. Die Analysten waren von fünf Millionen ausgegangen. Allerdings gingen nach der Veröffentlichung die Zahlen nach oben, da die Benzinvorräte überproportional zurückgingen. Die Kurse zogen später aber an, so dass am Ende des Tages nur eine geringfügige Änderung blieb.

Die Kurse gehen heute um 0,2 Cent pro Liter zurück.
 

Nach den starken Preisanstiegen der letzten Tage gingen die Heizöl Preise gestern ein wenig zurück, was in erster Linie an Gewinnmitnahmen lag. Der Euro bewegt sich weiterhin ein wenig unter der Marke von 1,16 Dollar. Aus diesem Grund können sich heute die Verbraucher auf leichte Preisrückgänge freuen.

Die Kontrakte für den Monat Januar der Nordsee Ölmarke „Brent“ kostet momentan 63,40 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 56,90 Dollar.

Die Preisrückgänge dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Marktumfeld nach wie vor bullish ist. Vor allem der Nahe Osten kommt nicht zur Ruhe. Vor allem Saudi Arabien ist nicht nur der größte Ölproduzent der OPEC, sondern zugleich auch der Staat mit den größten innenpolitischen Problemen. Momentan tobt im Königreich ein Machtkampf, der dazu führte, dass zahlreiche Politiker und Geschäftsleute verhaftet wurden. Andere Brennpunkte sind der Iran und Libanon. Weitere bullishe Meldungen gab es gestern nicht, sodass Raum für die genannten Gewinnmitnahmen blieb.

Wie jeden Dienstag kamen gestern nach Börsenschluss die Ölbestandszahlen des Department of Energy. Die Bestände gingen um 5,2 Millionen Barrel zurück, was die Analysten so vorausgesehen hatten.

Die Heizöl Preise gehen heute um einen halben Cent pro Liter zurück.

 

Gestern gingen die Heizöl Preise wieder stark nach oben. Ein Grund dafür sind die Konflikte im Nahen Osten, die sich in letzter Zeit verstärken. Der Euro ändert sich kaum und trägt somit nicht zu der Preisentwicklung bei. Der Wert der europäischen Einheitswährung beträgt im Augenblick 1,16 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat Januar der Nordsee Marke „Brent“ kostet im Augenblick 64,20 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 57,25 Dollar.

Besonders der Konflikt im Jemen zwischen der Regierung und den Houthi-Rebellen verstärkt sich und gefährdet die Stabilität des gesamten Nahen Ostens. Hinzu kommt noch der gestern schon gemeldete Rückgang der aktiven Ölbohranlagen.

Der Heizöl Preise wird heute voraussichtlich den höchsten Stand des Jahres erreichen. Der Anstieg beträgt voraussichtlich 0,8 Cent pro Liter.
 

20.11.17
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17.11.17
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16.11.17
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