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Gestern stiegen die Rohölpreise erneut an, allerdings gingen die Preise nur ein wenig nach oben, was auf eine Konsolidierung hindeutet. Auch der Euro konnte wieder zulegen, sodass die europäische Einheitswährung die Preissteigerung abfängt. Der Euro kostet aktuell 1,1970 Dollar.

Die Kontrakte der Nordsee Marke „Brent“ für den Monat November kosten aktuell 56,45 Euro. Für das Fass „West Texas Intermediate“ zahlen die Anleger 50,50 Euro.

Gestern gab es durchweg positive Zahlen. Die Quotentreue der Ölförderländer soll angeblich bei 116 Prozent liegen. Das kann dazu führen, dass das Abkommen weiter verlängert wird. Ansonsten interessierten sich die Anleger für die anderen Brennpunkte. Einmal ist hier natürlich der Konflikt der USA mit Nordkorea zu nennen, der zu eskalieren droht. Ein weiteres Problem entwickelt sich im Irak. Die Kurden möchten einen eigenen Staat und halten am 25. September ein Referendum ab. Dies könnte nicht nur die Lage in der Region, sondern im gesamten Irak destabilisieren.

Heute ändern sich die Ölpreise kaum. Es kann höchstens regional zu leichten Rückgängen kommen.
 

Gestern ging es mit den Heizöl Preisen deutlich nach oben. Die Kurse erreichten teilweise sogar den höchsten Stand seit vier Monaten. Gleichzeitig verlor der Euro an Wert. Das bedeutet für die Verbraucher, dass sie sich auf kräftige Aufschläge einstellen müssen. Der aktuelle Wert des Euros beträgt 1,1885 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordsee Marke „Brent“ kostet aktuell 56,20 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 50,65 Dollar.

Die Kurse kannte von Handelsbeginn nur die Richtung nach oben. Anfangs waren es die bullishen Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts vom Vortag, welche die Richtung vorgaben. Auch die gestern gemeldete Ankündigung der OPEC über weitere Förderkürzungen trieb die Kurse nach oben. Erst als das Department of Energy ihre wöchentlichen Ölbestandszahlen meldete, gab es einen kurzen Rücksetzer. Diese fielen auf den ersten Blick bearish aus, denn es gab einen Zuwachs von 4,6 Millionen Barrel. Allerdings gingen die Bestände an Destillaten um 5,7 Millionen Barrel zurück. Außerdem messen die Händler den Daten aufgrund des Hurrikans Harvey immer noch kein besonders großes Gewicht bei.

Heute müssen sich die Verbraucher auf einen Anstieg von einem Cent pro Liter einstellen.
 

Bei den Heizöl Preisen hat sich gestern nur sehr wenig getan. Die Verbraucher können sich trotzdem auf leicht fallenden Kurse freuen, denn der Euro konnte an Wert gewinnen. Der Wert der europäischen Einheitswährung beträgt aktuell 1,2010 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordsee Marke „Brent“ kosten aktuell 55,30 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 49,75 Dollar.

Der Kursverlauf des gestrigen Tages glich exakt den Kursen vom Montag. Zunächst ging es mit den Preisen nach oben. Am Nachmittag fielen die Kurse zurück und zogen dann wieder an.
Bearishe Meldungen gibt es zurzeit kaum, so dass kein Ausbruch nach unten zu erwarten ist. Nach oben ist aber auch kein Spielraum vorhanden. Derzeit verkaufen die amerikanischen Schieferölproduzenten ihre Förderung am Terminmarkt um sich abzusichern.
Bullishe Meldungen kamen erneut von der OPEC. Hier sieht es so aus, als würde das Kartell in Zusammenarbeit mit anderen Ländern die Ölförderung weiter reduzieren.
Das American Petroleum Institut melden einen deutlichen Rückgang von 10 Millionen Barrel. Der Einfluss dieser bullishen Zahlen war bislang noch gering. Das kann sich aber heute ändern, denn das Department of Energy veröffentlich ihre einflussreicheren Zahlen.

Voraussichtlich gehen die Preise heute um 03 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern gingen die Ölpreise leicht nach unten. Da der Euro gleichzeitig leicht zulegen konnte, können sich heute die Verbraucher auf Abschläge freuen.

Die November Kontrakte der Nordsee Marke „Brent“ kosten aktuell 55,40 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 49,95 Dollar.

Gestern ging es mit den Rohölpreisen anfangs nach oben, was wohl mit dem erneuten Rückgang der Ölbohranlagen zusammenhängt. Ansonsten ist die Ausgangslage bullish, da die Ölversorgung immer noch nicht optimal ist. Es kündigen sich wieder neue Hurrikans an. Neue Daten waren gestern allerdings Mangelware, so dass die Markttechnik die Kurse bestimmte. Die Preise der Marke „Brent“ näherten sich zwar der Marke von 56 Dollar an, scheiterten aber letztendlich daran. Danach setzten Gewinnmitnahmen ein. Innerhalb kurzer Zeit verlor „Brent“ einen Dollar, konnte sich aber später wieder erholen. Schließlich blieb noch ein leichtes Minus auf der Kurstafel.

Heute können sich die Verbraucher auf Abschläge in Höhe von bis zu einem halben Cent pro Liter freuen.
 

Auch am Freitag waren die Preise erneut sehr fest und gingen mit deutlichen Kurssteigerungen aus dem Handel hervor. Allerdings zog auch der Euro ein wenig an, so dass die Kurssteigerungen nur in abgeschwächter Form beim Verbraucher ankommen werden. Der Euro kostet aktuell 1,1945 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordseemarke „Brent“ kosten momentan 55,70 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 50 Dollar.

Die Tendenz auf dem Rohölmarkt zeigt weiterhin steil nach oben. In der letzten Woche waren die Monatsreportings der OPEC und der Internationalen Energieagentur bullish. Außerdem rechnen immer mehr Marktteilnehmer damit, dass das OPEC-Förderabkommen auch über das Jahr 2018 hinaus verlängert werden könnte. Außerdem gehen die Ölförderanlagen laut Baker-Hughes weiter zurück. In der letzten Woche sind sie um sieben Stück gesunken. Allerdings lässt sich nicht ausschließen, dass es sich dabei um eine Folge des Hurrikans Harvey handelt.
Ein etwas anderes Bild zeigten die Konjunkturdaten am Freitag. Die Einzelhandelsumsätze aus den USA meldeten einen Rückgang von 0,2 Prozent. Auch die Industrieproduktion ging in den USA zurück. Etwas besser als erwartet waren der Empire State Index und der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan.

Die Verbraucher müssen sich heute auf eine Preissteigerung von 0,5 Cent pro Liter einstellen.
 

Gestern gingen die Rohölpreise leicht nach oben. Gleichzeitig konnte auch der Euro an Wert gewinnen, so dass sich die Heizöl Preise kaum verändern werden. Der Euro kostet im Augenblick 1,1910 Dollar.

Die November Kontrakte der Nordsee Marke „Brent“ kosten im Augenblick 55,30 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 49,75 Dollar.

Unter dem Eindruck der guten Zahlen vom Vortag gingen die Rohölpreise gestern Morgen nach oben. In China waren die Industrieproduktion, die Bauausgaben und die Einzelhandelsumsätze rückläufig. Diese bearishen Zahlen wurden aber von den Anlegern ignoriert. Der Anstieg setzte sich bis zum Nachmittag fort. Dann kam es zu Gewinnmitnahmen. Am Ende des Tages stand nur noch ein kleines Plus auf der Kurstafel.
 

Gestern ging es mit den Heizöl Preisen weiter nach oben. Gleichzeitig ging der Wert des Euros zurück. Beide Tendenzen zusammen ergeben für den Verbraucher in Deutschland Preissteigerungen. Der Euro kostet aktuell 1,1880 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordsee Marke „Brent“ kosten 55 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ verlangen die Händler 49,15 Dollar.

Nach den bullishen Monatsreport der Internationalen Energie Agentur, gingen die Kurse von Beginn des Tages nach oben. Die IEA sieht eine gesteigerte Ölnachfrage. Gleichzeitig prophezeite die OPEC einen Rückgang der Ölproduktion. Weiter nach oben ging es mit den Kursen, als am Nachmittag das Department of Energy ihre Ölbestandszahlen veröffentlichte. Diese gingen um 5,7 Millionen Barrel zurück. Die Marktteilnehmer wertenden diese Zahlen ebenfalls als bullish, obwohl ihre Aussagekraft aufgrund der Stürme im Atlantik nicht sehr groß ist.

Die Heizöl Preise in Deutschland werden heute voraussichtlich um bis zu 1,5 Cent pro Liter ansteigen.
 

Gestern ging es mit den Heizöl Preisen erneut ein wenig nach oben. Der Euro ändert sich wenig. Heute kommt es zu stabilen bis leicht fallenden Kursen. Der aktuelle Kurs der europäischen Einheitswährung beträgt 1,1980 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten aktuell 54,15 Euro. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 48,25 Euro.

Gestern gingen die Kurse zunächst nach unten. Vermutlich lag das an der allgemeinen Marktberuhigung nach den Stürmen der vergangenen Tage. Bald zogen die Kurse aber wieder an. Die OPEC hat ihre Prognose für den weltweiten Ölbedarf ein wenig angehoben und gleichzeitig die Produktionsprognosen für die anderen Länder gesenkt. Die Marktbeobachter wertenden diese Aussagen bullish. Etwas anders beurteilt das US-Energieministerium die Situation. Diese sieht eine rückläufige Nachfrage, änderte aber die Prognose für den Preis nicht. Die Marktbeobachter stuften diese Aussagen als neutral an. Ebenso wenig Einfluss hatten die wöchentlichen Ölbestandszahlen des American Petroleum Institutes. Zwar gingen die Rohölvorräte nach oben, aber der Bestand an Produkten ging zurück. Vor allem die Benzinbestände nahmen um 7,9 Millionen Barrel ab.

Die Heizölpreise gehen heute um 0,3 Cent pro Liter zurück.
 

Gestern ging es mit den Heizöl Preisen erneut leicht nach unten. Auch der Euro gab ein wenig nach, doch auch dies konnte den leichten Rückgang nicht verhindern. Aktuell kostet der Euro 1,1960 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordsee Marke „Brent“ kosten 53,75 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 48 Euro.

Nach den beiden Hurrikanen „Harvey“ und „Irma“ kehrt langsam wieder ein wenig Normalität ein. Trotzdem sind die Ölbestandszahlen in dieser Woche wohl noch nicht sehr aussagekräftig. Obwohl der Einfluss von „Irma“ sehr gering ist, dürfte sich die Nachfrage in der Krisenregion doch deutlich abschwächen. Interessanter ist in dieser Woche die Monatsreporte der International Energieagentur und der OPEC. Da diese die langfristige Entwicklung im Auge haben, sind diese Zahlen wesentlich aussagekräftiger.

Die Heizöl Preise werden heute voraussichtlich um 0,4 Cent pro Liter zurückgehen.
 

Die Rohölpreise gingen am Freitag im späten Handel ein wenig zurück. Nachgegeben hat auch der Euro. Insgesamt geht es mit leichten Abschlägen in die neue Woche.

Die Kontrakte für den Monat November der Nordsee Marke „Brent“ kosten im Augenblick 54 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ zahlen die Anleger 47,90 Dollar. Der Euro fiel ein wenig zurück und kostet im Augenblick 1,1015 Dollar.

Der Hurrikan „Irma“ wirkt sich zwar für Florida und die Karibik verheerend aus, für die Ölindustrie hat er kaum Bedeutung. Kurz vor dem Wochenende kam es zu Gewinnmitnahmen, so dass die Rohölpreise ein wenig zurückgingen. Von nachhaltiger Bedeutung war das allerdings nicht, denn heute Morgen stiegen die Kurse schon wieder an.

Die Heizöl Preise gehen heute Morgen um maximal einen halben Cent pro Liter zurück.
 

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