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Gestern ging es mit den Rohölpreisen nach unten. Der Eurokurs verlor ebenfalls ein wenig an Wert. Aktuell kostet die Währung 1,15375 Dollar. Mit Spannung blicken die Anleger auf das Treffen der Ölförderländer in Wien.

Die Kontrakte für den Monat August der Nordsee Marke „Brent“ kostet im Augenblick 74,20 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ verlangen die Händler 65,40 Dollar.

Im Vorfeld des Treffens gibt es zwar viele Spekulationen, aber bislang keine konkreten Hinweise, wie das Treffen verlaufen könnte. Nach wie vor sind Russland und Saudi-Arabien für eine Erhöhung der Förderquote. Andere Länder sind dagegen. Vermutlich werden sich die Staaten auf einen Kompromiss einigen. Die meisten Anleger rechnen mit einer Erhöhung zwischen einer halben und einer Million Barrel pro Tag.

Keine Impulse kamen von den Ölbestandsdaten des Department of Energy. Zwar gingen die Rohölbestände deutlich zurück, dafür stiegen in einer ähnlichen Größenordnung Diesel und Heizöl an.

Die Heizöl Preise gehen heute um einen halben Cent pro Liter zurück.
 

Die Rohölpreise fanden gestern keine klare Richtung. Die Preise änderten sich kaum. Allerdings verlor der Euro ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,157481 Dollar. Somit müssen sich die Verbraucher auf leichte Aufschläge einstellen.

Die Kontrakte der Nordsee Marke „Brent“ für den Monat August kosten momentan 75,40 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 65,40 Dollar.

Der Ausgang des am Freitag starteten Treffen der OPEC-Länder ist vollkommen offen. Am wahrscheinlichsten ist, dass es zu keiner Einigung kommt. Wie berichtet plädieren Russland und Saudi Arabien für eine Fördererhöhung. Andere Staaten, wie Iran, sind dagegen. Dies hängt in erster Linie mit den Sanktionen der USA zusammen. Durch die Politik des US-Präsidenten werden dem Ölmarkt die Fördermengen des Iran fehlen. Präsident Trump hat die OPEC-Staaten aufgefordert, durch eine Erhöhung ihrer Förderung dies auszugleichen. Somit würde die OPEC die US-amerikanische Sanktionspolitik unterstützen.
Die Rebellenangriffe in Libyen und der Handelsstreit zwischen USA und China belasten außerdem die Ölpreise.
Bei den API-Zahlen gab es gestern keine Veränderungen. Die Analysten waren von einem Rückgang von 2,8 Millionen Barrel ausgegangen.

Die Heizöl Preise steigen voraussichtlich um 0,3 Cent pro Liter an.
 

Die Kursabschläge vom Freitag hielten leider nicht sehr lange an. Gestern vollzog der Ölpreis eine Kehrwende und schloss mit deutlichen Gewinnen. Der Euro ist unverändert und kostet aktuell 1,164002.

Die Kontrakte für den Monat August der Nordsee Marke „Brent“ kosten im Augenblick 74,85 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 65,40 Dollar.

Am Montag machte sich Unsicherheit breit, ob die von Saudi Arabien und Russland gewünschte Fördererhöhung tatsächlich zu Stande kommt. So verweigern Venezuela und der Iran die Zustimmung, da diese der Meinung sind, dass eine Erhöhung die USA und ihre Sanktionspolitik unterstützt. Die Mitgliedsländer peilen nach jetzigem Stand eine Erhöhung zwischen 0,3 und 0,6 Millionen Barrel an. Die meisten Analysten sind der Meinung, dass dies nicht ausreichend ist. Hinzu kommt ein weiter Konflikt in Libyen mit bewaffneten Rebellen. Der Handelsstreit zwischen USA und China belastet zusätzlich den Markt.

Heute steigen die Heizöl Preise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter an.
 

Die Heizöl Preise gingen am Freitag deutlich zurück. Dies setzt sich auch heute Morgen im frühen Handel fort. Der Euro konnte sich ein wenig erholen und kostet aktuell 1,157816 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat August der Nordsee Marke „Brent“ kosten momentan 72,65 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 63,80 Dollar.

Nach den bullishen DOE-Ölbestandszahlen vom Mittwoch hätten die Kurse stark ansteigen müssen. Das war aber nicht der Fall. Während der Fußballweltmeisterschaft trafen sich Saudi-Arabien und Russland zu einem Gespräch und demonstrierten Geschlossenheit. Selbst wenn die OPEC-Länder keine Fördererhöhung beschließen sollten, werden die beiden Länder ihre Produktion wohl anheben. Ansteigen dürften die Bestände auch wegen der amerikanischen Schieferölproduktion.

Heute gehen die Heizöl Preise voraussichtlich bis zu zwei Cent pro Liter zurück.
 

Die Rohölpreise gingen gestern zwar nach unten, trotzdem müssen sich die Verbraucher zum Ende der Woche auf Preissteigerungen einstellen. Schuld ist daran der Euro. Dieser verlor nach dem Ende der EZB-Sitzung deutlich an Wert. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,156577 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat „August“ der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten im Augenblick 75,85 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ verlangen die Anleger 66,85 Dollar.

Die bullishen Ölbestandszahlen des Department of Energy verpufften am Ölmarkt. In Erwartung einer steigenden Ölproduktion durch die OPEC hielt sich die Kauflaune in Grenzen. Am Nachmittag ging es sogar deutlich nach unten. Das lag zum einen am steigenden Dollarkurs und zum anderen an einem Treffen der Energieminister von Russland und von Saudi-Arabien. Die beiden Politiker scheinen sich einig zu sein, dass eine Anhebung der Produktion unumgänglich ist.

Die Heizöl Preise gehen um 0,5 Cent pro Liter nach oben.
 

Die Rohölpreise gingen gestern zwar nach unten, trotzdem müssen sich die Verbraucher zum Ende der Woche auf Preissteigerungen einstellen. Schuld ist daran der Euro. Dieser verlor nach dem Ende der EZB-Sitzung deutlich an Wert. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,156577 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat „August“ der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten im Augenblick 75,85 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ verlangen die Anleger 66,85 Dollar.

Die bullishen Ölbestandszahlen des Department of Energy verpufften am Ölmarkt. In Erwartung einer steigenden Ölproduktion durch die OPEC hielt sich die Kauflaune in Grenzen. Am Nachmittag ging es sogar deutlich nach unten. Das lag zum einen am steigenden Dollarkurs und zum anderen an einem Treffen der Energieminister von Russland und von Saudi-Arabien. Die beiden Politiker scheinen sich einig zu sein, dass eine Anhebung der Produktion unumgänglich ist.

Die Heizöl Preise gehen um 0,5 Cent pro Liter nach oben.
 

Die Ölbestandsdaten des Department of Energy haben die Rohölpreise wieder ansteigen lassen. Der Preisanstieg beim Heizöl hält sich trotzdem in Grenzen, denn auch der Euro konnte an Wert gewinnen. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,181775 Dollar.

Die Kontrakte der Nordsee Marke „Brent“ für August kosten 78,50 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 66,50 Dollar.

Gestern ging es zunächst mit einem Preisrückgang los. Ebenso wie die OPEC am Tag zuvor korrigierte auch die Internationale Energieagentur das Angebot an Rohöl nach oben. Später bewegten sich die Kurs nur sehr wenig. Die Veränderung kam erst mit den einflussreichen Zahlen des Department of Energy. Diese gingen um 8,5 Millionen Barrel zurück. Die Ölpreise reagierten sofort mit einem kräftigen Anstieg und schlossen zum Tageshöchstkurs.

Voraussichtlich steigen die Preise heute um 0,3 Cent pro Liter.
 

Die Rohölpreise haben gestern deutlich an Wert verloren. Zwar ging auch der Euro ein wenig zurück, doch das glich den Preisrückgang nicht aus. Somit können sich die Verbraucher auf leichte Abschläge freuen. Der Euro kostet aktuell 1,174474 Dollar.

Die Kontrakte für den Monat August der Nordsee Ölmarke „Brent“ kostet momentan 75,50 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 66,05 Dollar.

Obwohl die Konjunkturdaten nicht besonders gut waren, legten die Kurse zunächst zu. Leicht bearish war der Monatsbericht der OPEC. Dieser erwartet bei gleicher Nachfrage eine Produktionssteigerung der Nicht-OPEC-Länder. Am Ende des Tages meldete wie jeden Dienstag das American Petroleum Institut ihre Version der Ölbestandszahlen. Die Analysten waren von einem Rückgang von 0,5 Millionen Barrel ausgegangen. In Wirklichkeit stiegen die Ölbestände um 5,2 Millionen Barrel an.

Die Heizöl Preise gehen heute um 0,5 Cent pro Liter zurück.
 

Die Rohölpreise zeigten sich gestern erneut unverändert. Allerdings verlor der Euro ein wenig an Wert. Für den Verbraucher bedeuten das leicht steigenden Kurse. Der Euro kostet momentan 1,176422 Dollar

Die Kontrakte für den Monat August der Nordsee Ölmarke „Brent“ kostet momentan 76,50 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 66,20 Dollar.

Momentan blicken die Augen der Anleger gespannt nach Wien. Dort treffen sich am 22. Juni die Mitgliedsländer der OPEC um über die weiteren Fördermengen zu beraten. Russland und Saudi-Arabien haben sich für eine Erhöhung der Quoten ausgesprochen. Allerdings sind nicht alle Mitglieder der Meinung. Ein Entschluss muss Einstimmung fallen.
Konjunkturdaten gab es gestern wenige. Das wird sich heute ändern, denn das American Petroleum Institut veröffentlicht die Ölbestandszahlen. Ebenfalls erwarten die Anleger den Monatsbericht des US-Energieministeriums.
 

Am Freitag vermeldeten die Rohölpreise leichte Verluste. Hinzu kommt, dass der Euro zulegen konnte. Der augenblickliche Wert beträgt 1,179384 Dollar. Der Verbraucher kann sich also zum Wochenbeginn auf fallende Preise freuen.

 

Die Kontrakte der Nordsee Ölmarke „Brent“ kosten momentan 76,20 Dollar. Für das Fass „West Texas Intermediate“ bezahlen die Anleger 65,66 Dollar.

 

Schon am frühen Morgen ging es am Freitag merklich nach unten. Auch der europäische Markt folgte diesem Trend. Befeuert wurde diese Entwicklung von einem Gerücht, nachdem Saudi Arabien die Ölproduktion um 100 000 Barrel pro Tag angehoben habe. Klarheit wird wohl erst das Treffen der OPEC-Staaten in der nächsten Woche bringen. Allerdings ist der Ausgang längst noch nicht so klar, wie es den Anschein hat. Die Ölminister aus Venezuela und dem Iran haben in einem Brief die anderen Staaten zur Solidarität aufgerufen.

Die aktiven US-Ölbohranlagen sind laut Baker-Hughes in der vergangenen Woche nur um ein Stück angestiegen.

 

Die Heizöl Preise werden voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter fallen.

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